• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

28.05.2017, Meike Martinez

Das Hubertus war ein Glücksgriff für mich. Hier kann man so wunderbar entspannten ! Der Wohlfühl-und Relaxmodus beginnt, wenn man die Berge sieht und das Hotel betritt. Soviel Herzlichkeit, das wundervolle Ambiente egal wohin man schaut, das tolle Essen, die sehr freundlichen Mitarbeiter, das alles zusammen lässt mich immer wieder kommen. Die AUSZEIT für 2018 ist schon fast gebucht! mehr erfahren

28.05.2017, Claudia Kreuter

Das Hubertus ist eine Wohlfühl-Oase auf 1044 Meter. Wir war das erste Mal hier und es hat unsere Erwartungen mehr als übertroffen. Vielen Dank für die einzigartige Gastfreundschaft an Familie Traubl und Team - wir kommen wieder und werden Sie auf jeden Fall weiterempfehlen! mehr erfahren

26.05.2017, Ursula Weller

Ankommen, abschalten, den Alltag hinter sich lassen, das gelingt im Hubertus zu 100% . Bei unserem 3. Aufenthalt konnten wir 4 Freundinnen wieder neue Energie tanken beim Aktivprogramm, im Spa, und sehr gutem Essen, in Ihrem wunderschönen Hotel. Ausgiebige Wanderungen rundeten unseren Aufenthalt ab.Hier bewahrheitet sich der Leitsatz, LUST auf LEBEN, wir werden bestimmt wiederkommen. mehr erfahren

Radikal Nachhaltig: BMW I 3 FrühjahrsAusfahrt

Dienstag - 12. Mai 2015 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Umweltbewusst unterwegs mit unserem neuen fahrbaren weißblauen Gefährt. (Ich bin begeistert!)
Zwischenstopp beim schönsten Platz Vorarlbergs, weiter mit dem BMW I3  ( Den gibt es bei uns jetzt zum testen und probefahren!)

zum Busstop in Krumbach.

Die Projektidee

Was machen Architekten aus 7 verschiedenen Ländern – aus Russland, Norwegen, Belgien, Spanien, Chile, Japan und China – auf einer Bushaltestelle in Krumbach? Nein, sie machen keinen Urlaub. Noch nicht! Sie gestalten „Buswartehüsle“: Kleine Nutzbauten im öffentlichen Raum. Doch das ist nur eine Seite des Projektes. Auf der anderen Seite nutzen 7 Architektenbüros eine ungewöhnliche Gelegenheit, um in einen intensiven Dialog mit Vorarlberger Tradition, Baukultur und Handwerk zu treten.
Die teilnehmenden Architekten
Alexander Brodsky, Russland
RintalaEggertsson Architects, Norwegen
Architecten de Vylder Vinck Taillieu, Belgien
Ensamble Studio, Antón García-Abril / Débora Mesa, Spanien
Smiljan Radic, Chile
Amateur Architecture Studio, Wang Shu / Ly Wenyu, China
Sou Fujimoto, Japan

Der Gedanke hinter dem Projekt

Die Region Bregenzerwald macht sich auf, anhand einer scheinbar kleinen gestalterischen Aufgabe unterschiedliche Vokabulare und Denkschulen zwischen Ost und West, Nord und Süd zu vergleichen, gegenüberzustellen und zu verbinden.  Als berühmtes Architekturland (30.000 Touristen kommen jährlich allein wegen unserer Baukultur) wollen wir den internationalen Austausch mitgestalten.

Dieses Projekt wird über Sponsoren weitgehend frei finanziert. Das Honorar für die internationalen Architekten ist unüblich:
Ein Urlaub im Bregenzerwald. Gastwirte, Handwerker und Unternehmer unseres Dorfes und unserer Region unterstützen uns tatkräftig.

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Amateur Architecture Studio
Wang Shu I Lu Wenyu; China
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RintalaEggertsson Architects, Norwegen
BusStop und Aussichtspunkt
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Architecten de Vylder Vinck Tailleu
Belgien
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Ensamble Studio
Antón Garcia-Abril I Débora Mesa
Spanien
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Sou Fujimoto; Japan
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Radikal nachhaltig
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… zum schönsten Platz Vorarlbergs

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Euer Karl


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