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27.03.2017, Vreni und Ernst Oettli

Gastgeber zu sein ist eine Kunst, die im Hubertus stimmig gelebt wird. Gastsein zu dürfen empfinde ich an diesem Ort als Geschenk. Hier finde ich Ruhe, neue, kreative Ideen und kehre geerdet heim. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben! mehr erfahren

27.03.2017, Hans Rudolf Wyss

Jedesmal auf's Neue ein erholsames Erlebnis! mehr erfahren

27.03.2017, Gisela Kluthmann

Es ist uns immer wieder eine Freude die positiven Veränderungen der letzten 20 Jahre im Haus wahrzunehmen. mehr erfahren

Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien”

Mittwoch - 5. Mai 2010 - Karl Traubel - 2 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Es ist ernüchternd aber wahr: der Statiker hat uns in diesen Tagen mitgeteilt, dass der jetzige alte Dachstuhl zu defekt ist, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Schneelast „Bayrisch Sibiriens“ aufzunehmen.
Laut der DIN 1055 Lastannahmen hat Balderschwang eine Schneelastnorm von 595 Kg auf den Quadratmeter – unser alter Dachstuhl trägt lediglich 140 Kg.
Die Konsequenz: Das ganze Dach muss über den Räumen „Weitblick“ und „Bergblick“ abgetragen und erneuert werden. Hinterher wird ein offener Holzdachstuhl eingezogen. Im Bergblick werden wir die Decke rausnehmen und haben dann einen weiteren schönen hohen Raum – nur etwas kleiner als der Weitblick – den wir für kleinere Tagungen oder Seminare oder auch für Yoga und Pilates-Einheiten verwenden können. Auch die Gebäusesubstanz und die Wärmedämmung wird durch den neuen Dachstuhl erheblich verbessert
Alles Negative (erhöhte Baukosten) hat also auch etwas Positives….

Dachstuhl
Dachstuhl

2 Antworten zu “Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien””

  1. Guten Morgen, lieber Karl,

    natürlich ist das erstmals bestimmt ein ganz schöner Schock zu wissen, dass jetzt eine größere Summe anfällt. Aber besser so, als wenn 20 Leute beim Yogaretreat in der Tiefenentspannung liegen und dann alle ein morsches D

  2. Mein lieber Scholli, Chef!

    Da haben wir aber noch eine ganze Menge vor uns. Was mich aber wirklich sehr freut, ist die Tatsache, dass wir nach dem Umbau sinnvoller mit unserer Energie umgehen können, vielleicht sogar durch Einsparung von Brennstoffen di

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