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    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

19.07.2017, Hans-Martin Billing

+++ Gastfreundschaft ist, wenn man als Gast seine Seele baumeln lassen kann +++ mehr erfahren

17.07.2017, Katharina Schwab

ein Wohlfühlort zu 100%, so viel Aufmerksamkeit, Herzlichkeit findet man nicht oft. wir hatten vier wundervolle Tage in Balderschwang. wir kommen gerne und ganz sicher wieder mehr erfahren

16.07.2017, Margarete Steeb

Ein einzigartiges Wohlfühl-Ambiente! Alles wurde mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Die Menüauswahl, die Zubereitung und der Geschmack waren hervorragend. Vielen Dank für die erlebnisreichen Tage! mehr erfahren

Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien”

Mittwoch - 5. Mai 2010 - Karl Traubel - 2 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Es ist ernüchternd aber wahr: der Statiker hat uns in diesen Tagen mitgeteilt, dass der jetzige alte Dachstuhl zu defekt ist, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Schneelast „Bayrisch Sibiriens“ aufzunehmen.
Laut der DIN 1055 Lastannahmen hat Balderschwang eine Schneelastnorm von 595 Kg auf den Quadratmeter – unser alter Dachstuhl trägt lediglich 140 Kg.
Die Konsequenz: Das ganze Dach muss über den Räumen „Weitblick“ und „Bergblick“ abgetragen und erneuert werden. Hinterher wird ein offener Holzdachstuhl eingezogen. Im Bergblick werden wir die Decke rausnehmen und haben dann einen weiteren schönen hohen Raum – nur etwas kleiner als der Weitblick – den wir für kleinere Tagungen oder Seminare oder auch für Yoga und Pilates-Einheiten verwenden können. Auch die Gebäusesubstanz und die Wärmedämmung wird durch den neuen Dachstuhl erheblich verbessert
Alles Negative (erhöhte Baukosten) hat also auch etwas Positives….

Dachstuhl
Dachstuhl

2 Antworten zu “Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien””

  1. Guten Morgen, lieber Karl,

    natürlich ist das erstmals bestimmt ein ganz schöner Schock zu wissen, dass jetzt eine größere Summe anfällt. Aber besser so, als wenn 20 Leute beim Yogaretreat in der Tiefenentspannung liegen und dann alle ein morsches D

  2. Mein lieber Scholli, Chef!

    Da haben wir aber noch eine ganze Menge vor uns. Was mich aber wirklich sehr freut, ist die Tatsache, dass wir nach dem Umbau sinnvoller mit unserer Energie umgehen können, vielleicht sogar durch Einsparung von Brennstoffen di

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