• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

11.12.2017, Marcel Paul

Liebe Freunde des Hubertus, wir waren wieder ein paar Tage bei Euch. Ich möchte nicht sagen als Gast. Dies würde nicht ganz stimmen. Es war wieder so, als würde man zu Freunden kommen. Ganz toll. Diese absolut ehrlich gelebte 'Gastfreundschaft' ist ohne Zweifel kein weiteres Mal zu finden. Wir sind immer wieder total begeistert und werde selbstverständlich wieder als Freunde zu Euch kommen. Spätestens im Juli zu unsrem ersten Hochzeitstag. Liebe Grüße an die besten Gastgeber der Welt. Bleibt alle gesund und bis bald...... Majo, Marcel und Jack mehr erfahren

09.12.2017, Marianne Lehmann

Familientreffen übers verlängerte Wochenende. Es hat einfach wieder Alles gepasst. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! mehr erfahren

Der Baum

Samstag - 29. Mai 2010 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Hubertus-Kastanienbaum
Hubertus-Kastanienbaum
Der Hubertus-Kastanienbaum, seit jeher ein Blickpunkt für unser Haus.
Es gibt ein nettes Bild von unseren Eltern, wie beide unter dem Kastanienbaum im Schatten sitzen. Als junge Burschen bauten mien Bruder Walter und ich auf den stärkeren Ästen einen Hochsitz.

Immer wieder haben wir um den Baum herumgebaut, und so ist er zu unserem Mittelpunkt geworden. Mit Sicherheit hätte sich unser Haus niemals so entwickelt, stände dieser Baum nicht an diesem Platz. Oftmals werde ich an ein Lied von Konstantin Wecker erinnert, wo er schon in den 80er Jahren uns daran erinnerte, Achtsam mit dem Baum umzugehen. Wir versuchten es immer.

Nur jetzt während der Bauphase wird er weniger beachtet, lediglich als Halterung für den Elektro-Verteilerkasten und als Stütze für den Baustrahler darf er herhalten.

Des wegen soll ihm mit diesem Bericht wieder mehr Achtung und Aufmerksamkeit beschert werden.
Balderschwang, Ende Mai 2010


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