• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.09.2017, Axel

Ein insgesamt entspannter und angenehmer Aufenthalt - trotz des mäßigen Wetters. mehr erfahren

20.09.2017, Wilhelm Gross-Weege

Wir waren schon mehrmals hier und sind jedesmal überrascht über dieses wunderschöne Hotel, den netten u. kompetenten Mitarbeitern und der Rundumversorgung. Absolut Top! mehr erfahren

20.09.2017, Peter und Elisabeth Pierchalla

Wir waren nun zum dritten Mal in diesem herrlichen Hotel und haben uns gleich wieder wohl und gut aufgehoben gefühlt: auf unserem Zimmer stand eine zusätzliche Leselampe - beim letzten Mal hatte ich das ungenügende Leselicht bemängelt- das Essen war sehr gut und der Service durchweg freundlich und aufmerksam. Besonders möchten wir uns für die fröhlich-herzliche und engagierte Betreuung durch Christa und Karl Traubel bedanken. Wir kommen gerne wieder. mehr erfahren

Dem Leben auf den Fersen – Lesung mit der Bestssellerautorin Shirley Seul

Dienstag - 2. November 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Dem Leben auf den Fersen.
Dem Leben auf den Fersen.

Wir freuen uns, am kommenden Donnerstag, den 04.11.2010 die Bestsellerautorin Shirley Seul bei uns im Haus begrüßen zu dürfen. Sie liest aus dem Buch „Dem Leben auf den Fersen. Zu Fluß von Flensburg nach Rom – die Reise zu mir selbst.“ Shirley Seul hat dieses Buch als Ghostwriter für den krebskranken Kurt Peipe geschrieben, der mittlerweile an den Folgen seiner Erkrankung gestorben ist. Es ist ein berührendes Buch. Und es war wohl auch eine berührende Begegnung zwischen Kurt Peipe und Shirley Seul, von der Shirley an diesem Abend erzählen wird. Als Ghostwriterin für Prominente und ausgezeichnete Autorin eigener Erzählung haben wir also mit Shirley Seul eine besondere Autorin im Haus und freuen uns darauf, unseren Gästen ein solches Highlight präsentieren zu können!

Infos zum Buch: 

Kurt Peipe ist 62 Jahre alt, als er nach einer Operation die niederschmetternde Diagnose erhält: Krebs im Endstadium, eine Heilung ist ausgeschlossen. Zwei Wochen später begibt er sich auf die Reise seines Lebens – eine Wanderung von der deutsch-dänischen Grenze bis nach Rom, 3350 Kilometer u.a. auf dem legendären Franziskusweg. Todkrank und geschwächt marschiert er los mit Rucksack, Schlafsack und Zelt. Er schläft in Schafställen, in Garagen und Schuppen und sehr oft auch unter freiem Himmel. Unterwegs erlebt Kurt Peipe nicht nur unglaublich viele bewegende, überraschende und prägende Momente, sondern er findet auch die Zeit, sein Leben zu bilanzieren und bei sich selbst anzukommen. Aber vor allem erfährt er so viel Hilfsbereitschaft und Offenheit, dass er am Ende sagt: »Die Menschen sind besser als ihr Ruf.« Eigentlich wollte Kurt Peipe auf dieser Reise nur sich selbst finden, aber er fand noch mehr: das Vertrauen in die Menschen.


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