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27.03.2017, Vreni und Ernst Oettli

Gastgeber zu sein ist eine Kunst, die im Hubertus stimmig gelebt wird. Gastsein zu dürfen empfinde ich an diesem Ort als Geschenk. Hier finde ich Ruhe, neue, kreative Ideen und kehre geerdet heim. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben! mehr erfahren

27.03.2017, Hans Rudolf Wyss

Jedesmal auf's Neue ein erholsames Erlebnis! mehr erfahren

27.03.2017, Gisela Kluthmann

Es ist uns immer wieder eine Freude die positiven Veränderungen der letzten 20 Jahre im Haus wahrzunehmen. mehr erfahren

Balderschwang: Ein Leben wie im Paradies

Montag - 18. Januar 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Gerade habe ich die Fotos von der Schneeschuhwanderung gesehen, die gestern im Hotel Hubertus gemacht wurd. Blauer Himmel, traumhafte Landschaft, magisches Balderschwang! So als wären die Teilnehmer der Wanderung gerade durchs Paradies gelaufen. Gleichzeitig habe ich die Bilder vom Erdbeben in Haiti im Hinterkopf und es macht sich seit Tagen eine große Betroffenheit in mir breit über die Situation dort. Dort durchleben die Menschen gerade die reine Hölle. Wie muß es wohl sein, wenn eine Frau ihre ganze Familie verliert, ihr Haus, ihre Freunde, ja ihre gesamte Lebensgrundlage. In diesem Spannungsfeld – einem Paradies aus Schnee, blauem Himmel und Natur, genügend Lebensmitteln, einem wunderschönen Hotel wie dem Hotel Hubertus und auf der anderen Seite einem Katastrophengebiet  zu wissen –  finde ich persönlich heutzutage, in der sich solche Katastrophen häufen, gar nicht so einfach. Und noch mehr drängt sich die Frage auf: Was kann ich tun? Spenden? Geld nach Haiti schicken? Auch wenn ein paar Euro von jedem von uns nur ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, können wir vielleicht einen kleinen Beitrag dazu leisten, dass das Leid der Menschen dort nicht ganz so groß ist und die Hilfsorganisationen etwas dorthin schicken oder bringen können. Morgen um 20.15 uhr wird es im ZDF eine große Spendengala für die Opfer von Haiti geben. Ich bin gespannt, wieviel dort gesammelt wird. Denn auch wenn wir an so wunderschönen Wintertagen wie in einem Paradies aus Schnee und Sonne leben, dürfen wir die Menschen in der Not nicht vergessen.


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