• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

17.12.2017, Denise Jundt

Wir verbrachten wieder vier wunderschöne Tage im Hubertus. Die Schneeschuhtour mit Wolfgang war wie immer sehr interessant und führte durch eine verschneite und traumhafte Winterlandschaft. Wir kommen gerne wieder???? mehr erfahren

15.12.2017, Martin Fettinger

Sehr empfehlenswertes Hotel mit sehr freundlichem und kompetetem Personal. Hervorragende regionale Küche. Alles ist sehr sauber und gepflegt. mehr erfahren

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

Zeit zum Leben – Latte macchiato genießen, statt Stress machen

Donnerstag - 17. September 2009 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, die Jahre dahingehen, ohne das Sie diese bewusst erlebt haben? Mir persönlich erging es oft genug so. Ja, besonders in solchen Zeiten, in denen sich ein Projekt an das nächste reihte. Um alles fertig zu bekommen, arbeitete ich rund um die Uhr, ja fast bis zur Erschöpfung.

Irgendwann aber stolperte ich dann über die alte asiatische Weisheit „Wenn du keine Zeit hast, nimm dir welche!“. Ich probierte das Paradox aus: Statt auf die Kaffeepause zu verzichten, ließ ich mir für den Latte Macchiato ganz besonders viel Zeit und versuchte ihn bewusst zu genießen, statt mir noch mehr Stress zu machen. Statt mein Mittagessen schnell im Stehen zu verschlingen, ging ich bewusst zum Italiener und wartete auf die köstliche Pasta und beobachtete dabei die vorbeigehenden Passanten. Statt das Wochenende durchzuarbeiten, gönnte ich mir drei Tage Auszeit im Hotel Hubertus, um mich zu regenerieren.

Anfangs etwas ängstlich, ob dieser Versuch in die Hose gehen würde und ich noch mehr Zeit verlieren würde, stellte ich aber folgendes fest: nach allen Pausen, egal ob 10 Minuten, 2 Stunden oder 3 Tagen, war hinterher wieder viel konzentrierter, kreativer und entspannter – und witzigerweise viel schneller fertig, als wenn ich auf diese Auszeiten verzichtet hätte. Probieren Sie es aus. Es lohnt sich!


Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.