• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.09.2017, Axel

Ein insgesamt entspannter und angenehmer Aufenthalt - trotz des mäßigen Wetters. mehr erfahren

20.09.2017, Wilhelm Gross-Weege

Wir waren schon mehrmals hier und sind jedesmal überrascht über dieses wunderschöne Hotel, den netten u. kompetenten Mitarbeitern und der Rundumversorgung. Absolut Top! mehr erfahren

20.09.2017, Peter und Elisabeth Pierchalla

Wir waren nun zum dritten Mal in diesem herrlichen Hotel und haben uns gleich wieder wohl und gut aufgehoben gefühlt: auf unserem Zimmer stand eine zusätzliche Leselampe - beim letzten Mal hatte ich das ungenügende Leselicht bemängelt- das Essen war sehr gut und der Service durchweg freundlich und aufmerksam. Besonders möchten wir uns für die fröhlich-herzliche und engagierte Betreuung durch Christa und Karl Traubel bedanken. Wir kommen gerne wieder. mehr erfahren

Zeit zum Leben – Latte macchiato genießen, statt Stress machen

Donnerstag - 17. September 2009 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, die Jahre dahingehen, ohne das Sie diese bewusst erlebt haben? Mir persönlich erging es oft genug so. Ja, besonders in solchen Zeiten, in denen sich ein Projekt an das nächste reihte. Um alles fertig zu bekommen, arbeitete ich rund um die Uhr, ja fast bis zur Erschöpfung.

Irgendwann aber stolperte ich dann über die alte asiatische Weisheit „Wenn du keine Zeit hast, nimm dir welche!“. Ich probierte das Paradox aus: Statt auf die Kaffeepause zu verzichten, ließ ich mir für den Latte Macchiato ganz besonders viel Zeit und versuchte ihn bewusst zu genießen, statt mir noch mehr Stress zu machen. Statt mein Mittagessen schnell im Stehen zu verschlingen, ging ich bewusst zum Italiener und wartete auf die köstliche Pasta und beobachtete dabei die vorbeigehenden Passanten. Statt das Wochenende durchzuarbeiten, gönnte ich mir drei Tage Auszeit im Hotel Hubertus, um mich zu regenerieren.

Anfangs etwas ängstlich, ob dieser Versuch in die Hose gehen würde und ich noch mehr Zeit verlieren würde, stellte ich aber folgendes fest: nach allen Pausen, egal ob 10 Minuten, 2 Stunden oder 3 Tagen, war hinterher wieder viel konzentrierter, kreativer und entspannter – und witzigerweise viel schneller fertig, als wenn ich auf diese Auszeiten verzichtet hätte. Probieren Sie es aus. Es lohnt sich!


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