• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

18.09.2019, K P

Ein wirklich toller Urlaub...eine Auszeit mit vielen Highlights. Danke für die schöne Zeit. mehr erfahren

17.09.2019, Elke Breidenbach

Herzlichen Dank für eine wunderbare Woche im Hubertus, ich habe selten ein Haus erlebt, das so professionell geführt wird und zugleich so famliär ist. Die morgendlichen und abendlichen Yogastunden vermisse ich besonders! mehr erfahren

12.09.2019, Ursula Weller

Ankommen _ Heimkommen, so fühlt es sich an . Auch in diesem Jahr konnten wir wieder wunderschöne u. erholsame Tage im Hubertus verbringen. Mit Yoga, wohltuenden Massagen, Kochschule mit Gabriel u. schönen Wanderungen und natürlich dem abendlichen leckeren Menue vergingen die Tage viel zu schnell, deshalb freuen wir uns schon auf unseren nächsten Aufenthalt. mehr erfahren

Zeit zum Leben – Latte macchiato genießen, statt Stress machen

Donnerstag - 17. September 2009 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Kennen Sie das Gefühl, dass Ihnen die Zeit zwischen den Fingern zerrinnt, die Jahre dahingehen, ohne das Sie diese bewusst erlebt haben? Mir persönlich erging es oft genug so. Ja, besonders in solchen Zeiten, in denen sich ein Projekt an das nächste reihte. Um alles fertig zu bekommen, arbeitete ich rund um die Uhr, ja fast bis zur Erschöpfung.

Irgendwann aber stolperte ich dann über die alte asiatische Weisheit „Wenn du keine Zeit hast, nimm dir welche!“. Ich probierte das Paradox aus: Statt auf die Kaffeepause zu verzichten, ließ ich mir für den Latte Macchiato ganz besonders viel Zeit und versuchte ihn bewusst zu genießen, statt mir noch mehr Stress zu machen. Statt mein Mittagessen schnell im Stehen zu verschlingen, ging ich bewusst zum Italiener und wartete auf die köstliche Pasta und beobachtete dabei die vorbeigehenden Passanten. Statt das Wochenende durchzuarbeiten, gönnte ich mir drei Tage Auszeit im Hotel Hubertus, um mich zu regenerieren.

Anfangs etwas ängstlich, ob dieser Versuch in die Hose gehen würde und ich noch mehr Zeit verlieren würde, stellte ich aber folgendes fest: nach allen Pausen, egal ob 10 Minuten, 2 Stunden oder 3 Tagen, war hinterher wieder viel konzentrierter, kreativer und entspannter – und witzigerweise viel schneller fertig, als wenn ich auf diese Auszeiten verzichtet hätte. Probieren Sie es aus. Es lohnt sich!


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