• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

10.08.2017, Stefan und Ruth Reiber

Wir haben uns von Beginn an sofort wohlgefühlt im Hubertus. Mitarbeiter, Ambiente, tägliches Aktivitätsprogramm, Essen und SPA - einfach alles hat uns angesprochen. Trotz voller Auslastung im Hotel war keine Hektik zu spüren. Jederzeit war überall genügend Kapazität an Betreuung und Platzangeboten. Uneingeschränkt Empfehlenswert das Hubertus in Balderschwang! mehr erfahren

09.08.2017, Isabella Kramer

Ein spitzen Hotel mit sehr vielen tollen speziellen Ideen, wie man es den Gästen leicht macht ,neue Kraft und Energie zu sammeln . Vielen lieben Dank an das komplette Hubertus Team mehr erfahren

06.08.2017, Constanze Weihs

Liebes Hubertus Team. Es war ein unvergesslicher Aufenthalt bei Euch - wir kommen sehr gerne wieder! mehr erfahren

Über die Berge auf dem Weg zu mir selbst

Sonntag - 9. August 2009 - Karl Traubel - 3 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Vortrag mit Wanderung.
Rudolf Wötzel wohnt im Hubertus vom 15. – 18. Oktober 2009

Isabel Hirt, (unsere Marketing-Verantwortliche) hat mir dieses Buch empfohlen, mich hat der Titel neugierig gemacht. Wie bei mehreren Büchern war ich am Anfang dabei, (lese ich weiter oder lasse ich es im Regal stehen) ab der Mitte wurde es interessanter, und die zweite Hälfte brachte es auf den Punkt. Nachdem ich aus versehen dieses Buch zweimal bestellt habe, schenkte ich dieses weiter an einen Freund des Hauses. Auf dessen Feedback warte ich noch. Freue mich Rudolf Wötzel persönlich kennen zu lernen, und auf die Wanderung mit ihm.

Anbei der Pressetext: Von Einem, der auszog, das Leben zu lernen

Was bewegt einen Topbanker dazu, von heute auf morgen seinen Beruf an den Nagel zu hängen, den Rucksack zu packen und zu Fuß die Alpen überqueren zu wollen?

März 2007. Die internationalen Finanzmärkte sind in glänzender Verfassung. Rudolf Wötzel, Deutschlandchef der Sektion Mergers & Acquisitions bei der globalen Investmentbank Lehman Brothers, ist auf dem Höhepunkt seiner Karriere, als ihm bewusst wird, dass er etwas verändern muss. Er will weg von der Welt, in der Erfolg, Macht und Konsum das Leben bestimmen. Ein abenteuerlicher Plan reift in ihm: ein Fußmarsch quer durch die Alpen, von Ost nach West, von Salzburg nach Nizza. Er kündigt seine hochbezahlte Stellung und bricht auf ins Unbekannte: auf dem Rücken alles Lebensnotwendige, vor sich die Alpen und viel Zeit. Rudolf Wötzel bewältigt 1.800 Kilometer, 120 Etappen, viele davon hochalpin,
129 Gipfel, darunter 33 Viertausender und 65 Dreitausender.

Über die Berge zu mir selbst ist die packende Geschichte einer radikalen Neuorientierung, die Geschichte eines Menschen, der ein großes Rad drehte, für den Erfolg, Luxus und Prestige selbstverständlich waren, der sich aus freien Stücken zum Ausstieg und zur Verwirklichung eines neuen Lebenskonzeptes entschloss. Rudolf Wötzels Reise über die Gipfel der Alpen wird eine Reise zu sich selbst, während er in unendlich vielen Stunden der Einsamkeit seine schillernde Vergangenheit verarbeitet und ein neues Leben beginnt.

Rudolf Wötzel, geboren 1963 in München, machte nach einem Master of Business Administration am renommierten INSEAD-Institut eine erfolgreiche Karriere in der Finanzwelt: Er arbeitete als Senior-Unternehmensberater und Investmentbanker für das Topmanagement internationaler Konzerne. Heute lebt er als freier Schriftsteller und Gründer einer Wohltätigkeitsorganisation in den Schweizer Bergen, wo er demnächst ein Restaurant mit bodenständiger, regionaler Küche eröffnen wird.
Das Buch erschien bei der Verlagsgruppe Randomhouse BERTELSMANN
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3 Antworten zu “Über die Berge auf dem Weg zu mir selbst”

  1. Ich bin schon ganz gespannt auf die Lesung von Herrn Wötzel im Hotel Hubertus! Ich freue mich sehr auf seinen Vortrag, weil es meines Erachtens ganz schön mutig ist, alles hinter sich zu lassen, aus dem „normalen“ Berufsleben auszusteigen und eine so ex

  2. Mir hat Herr Traubel das Buch zwar nicht geschenkt, aber empfohlen. Jetzt habe ich es aus und bin beeindruckt. Die Entwicklung, die Herr Wötzel bei seiner Wanderung erlebt, ist sehr anschaulich beschrieben. Und erst, wenn man die Rückblenden in sein vor

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