• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

16.02.2018, Verica Pavlovic

Liebes Team, immer wieder komme ich gerne, denn es ist wie nach Hause kommen! Für mich hat euer Haus diesen besonderen Zauber, wo ich mich selbst nach 2 Tagen bei euch wie resetet fühle! Euer Frühstück: ist mit Abstand das beste, was ich in Hotels erleben durfte! Bis ganz bald wieder. mehr erfahren

14.02.2018, Anette Büchner

Nachdem wir nun schon fünf Mal im HUBERTUS zu Gast waren, können wir sagen, dass es jedes Mal ein bisschen wie nach Hause kommen ist. Man wird von der fürsorglichen Freundlichkeit, dem warmen Ambiente, den vielen Extras umhüllt, wie von einer wärmenden Decke und kann von Beginn an entspannen. Selbst ein kurzer Aufenthalt hat auf diese Weise therapeutische Wirkung. mehr erfahren

14.02.2018, Insa Höppner

Danke für 5 unglaublich fantastische Tage voller 'Lust auf Leben', danke den sehr zuvorkommenden, überaus freundlichen und sympathischen Gastgebern, die ihren Gästen mit spürbarer Überzeugung vorleben, was Achtsamkeit gegenüber sich selbst, seinen Mitmenschen, Natur und Tier, und was Freude am Leben wirklich ist! Das Hubertus und sein Team hat all meine Erwartungen übertroffen und so fahre ich voller Wehmut aber mit neuer Energie und ein paar Pfunden mehr wieder nach Hause (das Essen hier war einfach überragend ...). Allerdings nicht, ohne direkt für 2019 reserviert zu haben ???? Einzige Unverschämtheit (????) fand ich die Personenwaage im Bad des Hotelzimmers, die vermutlich die Gäste von zu viel des guten Essens abhalten soll - ist euch nicht gelungen, ätsch! DANKE❤ mehr erfahren

100 Tage dauert ein Bergsommer

Mittwoch - 3. Juli 2013 - Karl Traubel - 2 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Ab Mitte Mai, Anfang Juni zieht man auf d’Alp.

Alpen sagt man im Allgäu, Vorarlberg und in der Schweiz, im Oberbayern und im Tirol heissen sie Almen. Rückwärts denkend, sprich zur Entstehungsgeschichte dieser Bereiche, war Existenznot, bestimmt nicht Idylle, Ruhe und Entspannung, sondern reiner Überlebenswille, wie kann ich kann als Familie, Gemeinschaft oder Sippe überleben. Immer höher hinauf musste man, auch in Regionen wo die Wachstumsperiode nur ein paar Monate im Jahr sind. Balderschwang = 8 Monate Winter und 4 Monate kalt = Bayrisch Siberien. Jetzt Sommerfrische für Gäste und Alpvieh auf „Bergurlaub“.
Eine schöne Zeit, ich sehe immer das Leuchten der Augen, wenn ich mit Kinder der Älplarfamilien rede, wenn ich sie frage: „Bisch gern uff dr Alp?“ Ein intensives Nicken erspart die Antwort. Ein Älplarleben ganz ohne Gameboy, Kids TV, ist dies vorstellbar? Ein Leben im Einklang mit der Natur, ein Leben mit dem Unbill der Natur, Hitze und Frische. Gerne freue mich auf meinen Wanderungen dort oben einzukehren, nachzufragen, wie es ihnen geht. Ganz andere Herausforderungen und Werte bekomme ich da als Antwort.  Eine schöne Zeit, ich kann das Leuchten der Augen verstehen.
Im September ist der Abschied, „dr Scheid“ = Viehscheid, Alpabtrieb. Dann zieht das Vieh ab, Stolz und Freude in den Gesichtern der Älplar – der Sommer isch rum.
So um die 100 Tag – Gäste bleiben kürzer:

„Bis next Joahr!“

Auch wir freuen uns wenn wir unsere Gäste wiedersehen!
Bergwandern ein neuer wiedererlebter Trend, wir sehen dies am Outfit (Zalando) und an der Presse (Bsp.: Brigitte) Bergwandern – jünger, weiblicher, sportlicher.


2 Antworten zu “100 Tage dauert ein Bergsommer”

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