• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2018, Catarina Tramontana

Liebe Familie Traubel, wir waren das erste Mal in Ihrem Hause über Nacht. Zwei Mal haben wir nur den DaySpa gebucht, daher wollten wir unbedingt mal über Nacht bleiben. Wie waren sehr zufrieden, es gab für uns in keiner Weise einen Grund der Kritik oder gar Beschwerde.Erholung von der ersten Sekunde an, perfekt um mal vom Alltagsstress runterzukommen. Sehr aufmerksame und freundliche Mitarbeiter. Vielen Dank.... auch an alle Mitarbeiter. Wir wünschen schöne Feiertage und alles gute für das neue Jahr. Herzliche Grüße.... mehr erfahren

10.12.2018, Susanne Fahl

Seit fast 8 Jahren nehmen wir uns immer mal wieder eine Auszeit im Hubertus. Es ist so, als wenn man Freunde besucht. Das ganze Team ist soooo gastfreundlich. Immer wieder werden wir von kleinen oder größeren Veränderungen positiv überrascht. Durch das Detox Programm wurde mein Interesse an Yoga und Ayurveda mehr denn je geweckt. Der Koch-Workshop mit Gabriel hat mir gezeigt, wie man ganz einfach ein gesundes und schmackhaftes Menü zubereitet. Das schöne im Hotel ist, man kann alles machen, man muss aber nichts machen. Alles so, wie es sich für einen selber gut anfühlt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch. Gebucht ist er schon. mehr erfahren

07.12.2018, Evelyn Häsele

Wer sich im Hubertus nicht wohlfühlt, ist selbst schuld. mehr erfahren

Traubels Speiss’

Dienstag - 1. März 2011 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Gestern abend, rein zufällig, wir räumten noch die Regale ein, da fanden sie sich ein. Wie Mäuse kamen sie ums Eck. Zuerst die Tanja Schweiger unsere Gastronomische Leiterin, gefolgt von Uli Bosch die Rezeptionsschefin (unzertrennlich die Zwei!), Jürgen Schumann unser Saunaaufguss-Meister, Porper Boss unser Haustechniker, und und und. Falls ich jemanden vergessen haben sollte, tut mir Leid, es war etwas Rotwein mit dabei. Für alle die nicht wissen was eine Speiss ist, meine Erläuterung: Im Keller ein Platz meist verschlossen und nur die Mama, weiss wo der Schlüssel versteckt ist. Da in dieser Vorratskammer hängt der Speck, liegt der Alpkäs, lagert der Wein, die hausgemachte HeidelbeerMarmelad, die Kartoffeln, und und und eingelagert. Aus der Zeit, wo es noch keinen Supermarkt ums Eck gab, wo die Fahrt mit dem Auto noch was besonderes war, in dieser Zeit da war die Kammer überlebensnotwendig. Dort haben wir unsere Kostbarkeiten eingelagert. B’sondere Sachen, und zweimal in der Woche, jeweils Mittwochs und Samstags, wenns draußen langsam dunkel wird, dann wird das Vorhangschloss entfernt und Marlies, die Mama der Speiss‘ kredenzt ihre ausgesuchten Schmankerl.

Bald isch es wieder soweit.

Euer Karl


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