• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

11.12.2017, Marcel Paul

Liebe Freunde des Hubertus, wir waren wieder ein paar Tage bei Euch. Ich möchte nicht sagen als Gast. Dies würde nicht ganz stimmen. Es war wieder so, als würde man zu Freunden kommen. Ganz toll. Diese absolut ehrlich gelebte 'Gastfreundschaft' ist ohne Zweifel kein weiteres Mal zu finden. Wir sind immer wieder total begeistert und werde selbstverständlich wieder als Freunde zu Euch kommen. Spätestens im Juli zu unsrem ersten Hochzeitstag. Liebe Grüße an die besten Gastgeber der Welt. Bleibt alle gesund und bis bald...... Majo, Marcel und Jack mehr erfahren

09.12.2017, Marianne Lehmann

Familientreffen übers verlängerte Wochenende. Es hat einfach wieder Alles gepasst. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! mehr erfahren

Traubels Speiss’

Dienstag - 1. März 2011 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Gestern abend, rein zufällig, wir räumten noch die Regale ein, da fanden sie sich ein. Wie Mäuse kamen sie ums Eck. Zuerst die Tanja Schweiger unsere Gastronomische Leiterin, gefolgt von Uli Bosch die Rezeptionsschefin (unzertrennlich die Zwei!), Jürgen Schumann unser Saunaaufguss-Meister, Porper Boss unser Haustechniker, und und und. Falls ich jemanden vergessen haben sollte, tut mir Leid, es war etwas Rotwein mit dabei. Für alle die nicht wissen was eine Speiss ist, meine Erläuterung: Im Keller ein Platz meist verschlossen und nur die Mama, weiss wo der Schlüssel versteckt ist. Da in dieser Vorratskammer hängt der Speck, liegt der Alpkäs, lagert der Wein, die hausgemachte HeidelbeerMarmelad, die Kartoffeln, und und und eingelagert. Aus der Zeit, wo es noch keinen Supermarkt ums Eck gab, wo die Fahrt mit dem Auto noch was besonderes war, in dieser Zeit da war die Kammer überlebensnotwendig. Dort haben wir unsere Kostbarkeiten eingelagert. B’sondere Sachen, und zweimal in der Woche, jeweils Mittwochs und Samstags, wenns draußen langsam dunkel wird, dann wird das Vorhangschloss entfernt und Marlies, die Mama der Speiss‘ kredenzt ihre ausgesuchten Schmankerl.

Bald isch es wieder soweit.

Euer Karl


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