• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

26.06.2017, Manfred Reisgies

wir sind schon viel in der Welt herumgekommen, aber die Freundlichkeit der Mitarbeiter und das Speisenangebot habern wir noch nie wo anders erlebt. mehr erfahren

25.06.2017, Sebastian S S.

Sehr herzliches und besonders Hotel. Wir haben uns sehr wohl und heimisch gefühlt. Die Belegschaft ist sehr aufmerksam und es gibt sehr gutes Essen. Das Hotel ist uneingeschränkt zu empfehlen. Viele Grüße aus München mehr erfahren

24.06.2017, Dagmar Dautel

Auf unserer langen Hotelliste, die wir schon besucht haben, steht das Hubertus weit vorne auf Platz EINS ! mehr erfahren

Wo das Herz auftankt – ein Kraftort im Hubertus Alpin Lodge & Spa

Samstag - 16. Oktober 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Herbstzeit ist Saunazeit. Schwitzen, entspannen und genießen ist angesagt. Die Seele baumeln lassen. All das ist möglich im Hubertus Alpin Lodge & Spa. In den verschiedenen Saunen schmelzen die Alltagssorgen dahin und Körper, Seele und Geist kommen wieder in Einklang. Aber das ist längst nicht alles! Abgesehen von den verschiedenen Oasen der Ruhe im Wellnessbereich, in denen nach dem saunen nachgeruht, entspannt, gedöst, geschlafen und gelesen werden kann, gibt es jetzt auch noch etwas ganz Besonderes: einen Kraftort! Martin Boss, ein über die Grenzen des Allgäus anerkannter und renommierter Geomant und Heilpraktiker hat hier einen Seelenort für das Herzzentrum geschaffen. Wer vor dem großen Stein steht, der kann förmlich spüren, wie ihm das Herz aufgeht, alles weit wird und sich Augeglichenheit und heitere Unbeschwertheit einstellt. Das liegt an dem Svastikah, einem Jahrtausendalten Symbol, dass Martin Boss extra aus 24karätigem Gold angefertigt hat. Das Svastikah unterstützt den Menschen, die Verbindung zur inneren Weisheit des Herzens herzustellen.  Ein Grund mehr also noch, dem Alltag zu entfliehen und sich zurückzuziehen ins Hubertus, damit nicht nur der Körper verloren gegangene Energie wieder erfrischt, sondern das man auch immer in Kontakt kommt mit der Verbindung zur inneren Weisheit des Herzens.


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