• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

10.08.2017, Stefan und Ruth Reiber

Wir haben uns von Beginn an sofort wohlgefühlt im Hubertus. Mitarbeiter, Ambiente, tägliches Aktivitätsprogramm, Essen und SPA - einfach alles hat uns angesprochen. Trotz voller Auslastung im Hotel war keine Hektik zu spüren. Jederzeit war überall genügend Kapazität an Betreuung und Platzangeboten. Uneingeschränkt Empfehlenswert das Hubertus in Balderschwang! mehr erfahren

09.08.2017, Isabella Kramer

Ein spitzen Hotel mit sehr vielen tollen speziellen Ideen, wie man es den Gästen leicht macht ,neue Kraft und Energie zu sammeln . Vielen lieben Dank an das komplette Hubertus Team mehr erfahren

06.08.2017, Constanze Weihs

Liebes Hubertus Team. Es war ein unvergesslicher Aufenthalt bei Euch - wir kommen sehr gerne wieder! mehr erfahren

Was brauchts mehr? – Dankbarkeit und Anerkennung an unsere Natur

Montag - 14. Juli 2014 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Wertiges Essen

Können wir noch überleben? Jährlich steigt die Zahl unserer Gäste die an einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden. Lange ist es her, als unsere Köche und Servicemitarbeiter dafür nur ein Kopfschütteln dafür übrig hatten. In der Zwischenzeit ist das Bewusstsein gewachsen, sensibilisiert. Dafür ernten wir jetzt Dankbarkeit und Anerkennung. Wir freuen unseren Gästen unbeschwerte Ferientage bereiten dürfen. Dafür tun wir vieles. Besuch der Lieferantens, wenn kritisches hinterfragen der Besteller (Landwirte) Erzeuger und Handwerksbetriebe. Eigene Hausschweine, gefüttert mit Molke. Der Genuß des Schinkens, vom letzten Jahr lässt noch ein paar Wochen auf sich warten. Wir werden Sie daran teilhaben lassen. Angeschnitten wird in zwei Wochen. Am 1. August! Freuen Sie sich, wir tun es auch!

Schöne Natur – Alpzeit, Freizeit? Auszeit!

„Ist es den schwierig noch Leute für die Alpwirtschaft zu begeistern?“ So oder ähnlich lauten oft die Fragen die mir unsere Gäste stellen. „NEIN!“ ist meine Antwort, es gibt eine immense Nachfrage von Menschen die raus wollen, sich eine Auszeit nehmen, jedoch dies ist oft ein Trugschluss. Älpler, Hirte, Senner/in zu sein ist eine Knochenarbeit. Frühmorgens (4 Uhr) raus, das Tagwerk beginnt, es folgt einem festen Ritual, einem Ablauf, jeder tut seine Aufgabe. Zwischendrin mal eine Ruhestunde, Besinnung, Schlaf, den Gedanken nach gehen, und weiter geht es, bis das Tagwerk vollbracht ist. Oftmals erst nach 21 Uhr, keine 39 Stunden Woche, kein 5-Tage-Woche. Fortwährend, Tag für Tag. 100 – 120 Tage dauert der Alpsommer, dann heisst es Abschied nehmen. Viehscheid ist dann das Zauberwort, für Urlauber, ein Fest? – Für viele ja, für die andere Seite, eher ein Abschluß einer schönen Zeit der ALPZEIT.
„Ja!“ es gibt eine Nachfrage, gerade von jungen Leuten, die diese Freiheit suchen. Lust auf Leben oder einen Besuch?

GastFreundschaft

Viele dieser Hirten könnten ohne eine zusätzlichen Verdienst finanziell nicht überleben. Die kleine Hüttenkonzession bringt ein paar Euro in den Sack. Hausgemachte Produkte, Milch und Käs, Butter und Schmalz. Zeitweise verschlossen sind sie, die Alpbewohner, manch ein Besucher fragt sich, „Habe ich mich verkehrt verhalten?“ „NEIN!“- zeitweise verschlossen – dann wieder das krasse Gegenteil.

– Einmalig in Europa: Sennalpen Wandern im Oberallgäu Erlebnis Wander Wege mit verstecktem Reiz urigen liebenswerten Menschen in einer intakten Bergwelt zu 31 Sennalpen. Eine sinnvolle Kooperation mehr dazu finden Sie hier.


Impressionen vom HUBERTUS; Gestern, Heute … Morgen!

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Mit der Kuh „Auf Du und Du!“
Küchenchef Kristian Knölke
Küchenchef Kristian Knölke
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Hubertus Essbare Gemüseacker
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Hubertus „Der süsse Abschluß“

 

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Unüberhörbar
Zwinkern_01
„Pfiat Di!“
Hubertus_039
Prost!

 


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