• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

26.06.2017, Manfred Reisgies

wir sind schon viel in der Welt herumgekommen, aber die Freundlichkeit der Mitarbeiter und das Speisenangebot habern wir noch nie wo anders erlebt. mehr erfahren

25.06.2017, Sebastian S S.

Sehr herzliches und besonders Hotel. Wir haben uns sehr wohl und heimisch gefühlt. Die Belegschaft ist sehr aufmerksam und es gibt sehr gutes Essen. Das Hotel ist uneingeschränkt zu empfehlen. Viele Grüße aus München mehr erfahren

24.06.2017, Dagmar Dautel

Auf unserer langen Hotelliste, die wir schon besucht haben, steht das Hubertus weit vorne auf Platz EINS ! mehr erfahren

Trotz Stress – immer entspannt bleiben! Christa Traubel im Interview

Freitag - 9. April 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Drei aufregende Monate stehen bevor!
Drei aufregende Monate stehen bevor!

Beim Umbau des Hotels geht es nicht nur um eine visuelle Erneuerung, sondern auch im Spa-Bereich wird sich einiges tun. Wer Sie kennt, der weiß, dass Ihnen der unmittelbare Bezug zur Natur besonders am Herzen liegt. Wird dieser Aspekt  bei der Neugestaltung des Hotels berücksichtigt?

Christa Traubel: Ja und darüber freue ich mich schon sehr. Allzu viel möchte ich an dieser Stelle natürlich nicht verraten, aber so viel kann ich schon sagen: Wir sind seit vielen Jahren sehr erfolgreich mit den ayurvedischen Behandlungen, die wir hier im Hotel Hubertus anbieten.  Zusammen mit unseren Ayurvedatherapeuten sind wir gerade dabei  neue Behandlungen zu entwickeln, bei denen wir die hiesigen Kräuter und Heilpflanzen integrieren werden.  Diese Entwicklung bereitet uns sehr viel Freude und wir sind überzeugt, dass auch unsere Gäste in Zukunft sehr von diesen Behandlungen profitieren werden.  Aber mehr möchte ich noch nicht sagen!

Was steht für Sie in den nächsten drei Monaten an?

Christa Traubel: Wir werden die nächsten drei Monate viel vor Ort sein, um den Umbau mit zu begleiten.

Ist auch ein wenig Wehmut dabei, dass das Hotel umgebaut wird?

Christa Traubel: Nein. Ich bin in erster Linie sehr neugierig.

Was ist Ihr persönlicher Wunsch jetzt für die nächste Zeit in Bezug auf den Umbau?

Christa Traubel: Mir ist ganz wichtig, dass den Arbeitern und allen Beteiligten nichts passiert. Es wird einfach viel und hart gearbeitet.  Natürlich sind alle Beteiligten gut ausgebildet und tun den ganzen Tag nichts anderes. Trotzdem liegt mir das Wohl der Menschen, die an dem Umbau beteiligt sind, sehr am Herzen. Überhaupt werden wahrscheinlich alle immer wieder mal sehr angespannt sein – und gerade darin besteht für uns alle die große Herausforderung:  dass wir alle im Rahmen unseres Möglichen entspannt bleiben. Das ist mein ganz persönlicher Wunsch!


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