• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

28.04.2017, Jack Paul

Liebes HUBERTUS-Team, Es war uns eine riesen Freude die tolle und einzigartige Gastfreundschaft zu genießen. Jeder einzelne Mitarbeiter ist ein perfekter Gastgeber. Aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Danke an das tolle Küchenteam unter der Leitung von Herrn Knölke und Herrn Schelling. Es ist eine wahre Freude zu sehen, erleben, schmecken und genießen was diese beiden Topgastgeber in der Küche mit ihrem Team zaubern. Auch das Servicepersonal MUSS hier erwähnt werden. Einfach super. Nett, freundlich, zuvorkommend, einfach menschlich perfekt. VIELEN DANK für diese tollen Tage und wir freuen uns schon riesig auf unser Wiedersehen im Juli. Eins möchte ich betonen. Meine Ausführungen hier entsprechen 100% der Wahrheit. Es ist wirklich so toll, eigentlich nicht richtig beschreibbar um dem Hotel gerecht zu werden. mehr erfahren

27.04.2017, Jacqueline Saldarriaga

Das Hubertus-Feeling ist umwerfend. Wir hatten eine tolle Auszeit und kommen bestimmt wieder. mehr erfahren

27.04.2017, Sandra Doppelmayer

Wir haben uns sehr wohl gefühlt, sehr nettes Personal! Frühstücksangebot und Qualität der Speisen sensationell - lädt zum Schlemmen ein. Abendessen (am Sonntag) war die Krönung. Danke! Tipp für die Damen: für einige Tage nach dem Hotelaufenthalt die Waage meiden - das Essen ist einfach zu gut ,o) mehr erfahren

Nächster Sonntag ist Funken-Sonntag

Dienstag - 8. März 2011 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Gleich gegenüber vom Hubertus, da baut den ganzen Tag über die Burschen vom Trachtenverein den Funken auf. Wenn es dann zunachtet (dunkel wird), dann zündelt der eine und der andere den Funken an. Oben auf dem Funken, da ist die Hexe, und nach und nach züngeld das Feuer immer weiter aufwärts, bis sie Feuer fängt, die Hex.

Funkenfeuer
Funkenfeuer

Bei uns gibt es zum Candle-Light-Dinner Funken-Küchle.

Das Rezept dazu finden Sie hier: Rezept Funkenküchle

aus Wikipedia:
Das Funkenfeuer (kurz: Funken) ist ein alter Feuerbrauch, der heute noch im schwäbisch-alemannischen Raum (Vorarlberg, Liechtenstein, Schweiz, Schwarzwald, Allgäu, Oberschwaben sowie im Tiroler Oberland und Vinschgau), aber auch in Ostfrankreich und bis in die Gegend von Aachen verbreitet ist. Jedes Jahr am Funkensonntag (heute teilweise auch am Samstag davor) werden die so genannten Funken abgebrannt. Mit Funkensonntag bezeichnet man den ersten Sonntag nach Aschermittwoch, also den ersten Fastensonntag.

Der Funken ist meist ein Strohhaufen oder aufgeschichteter Holzturm, der nach Einbruch der Abenddämmerung unter den Augen der Dorfbevölkerung angezündet. Die größten Funken können eine Höhe von bis zu 30 Metern erreichen.


Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.