• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

28.04.2017, Jack Paul

Liebes HUBERTUS-Team, Es war uns eine riesen Freude die tolle und einzigartige Gastfreundschaft zu genießen. Jeder einzelne Mitarbeiter ist ein perfekter Gastgeber. Aufmerksam, freundlich und hilfsbereit. Danke an das tolle Küchenteam unter der Leitung von Herrn Knölke und Herrn Schelling. Es ist eine wahre Freude zu sehen, erleben, schmecken und genießen was diese beiden Topgastgeber in der Küche mit ihrem Team zaubern. Auch das Servicepersonal MUSS hier erwähnt werden. Einfach super. Nett, freundlich, zuvorkommend, einfach menschlich perfekt. VIELEN DANK für diese tollen Tage und wir freuen uns schon riesig auf unser Wiedersehen im Juli. Eins möchte ich betonen. Meine Ausführungen hier entsprechen 100% der Wahrheit. Es ist wirklich so toll, eigentlich nicht richtig beschreibbar um dem Hotel gerecht zu werden. mehr erfahren

27.04.2017, Jacqueline Saldarriaga

Das Hubertus-Feeling ist umwerfend. Wir hatten eine tolle Auszeit und kommen bestimmt wieder. mehr erfahren

27.04.2017, Sandra Doppelmayer

Wir haben uns sehr wohl gefühlt, sehr nettes Personal! Frühstücksangebot und Qualität der Speisen sensationell - lädt zum Schlemmen ein. Abendessen (am Sonntag) war die Krönung. Danke! Tipp für die Damen: für einige Tage nach dem Hotelaufenthalt die Waage meiden - das Essen ist einfach zu gut ,o) mehr erfahren

Jamyang Ling – eine Schule im Himalaya

Dienstag - 15. Februar 2011 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Vortrag im Hubertus –
25. Februar 2011 um 20:30 Uhr

Bernd Balaschus berichtet über seine ersten Besuche allein und mit Trekking Gruppen Anfang der neunziger Jahre in Zanskar und Ladakh. Wie in einer grandiosen Bergwelt in einer atemberaubenden Naturkulisse der Wunsch entstand und verwirklicht wurde, auf 3.400 m Höhe, fernab jeglicher Zivilisation ohne Straßen, fließend Wasser und Strom eine Schule zu bauen und zu unterhalten. Von den Schwierigkeiten, Lehrer für diese abgelegene Gegend zu gewinnen. Von den Strapazen der  Dorfbewohner, im Januar bei Temperaturen unter 20 Grad minus 7 Tage auf den gefrorenen Fluß nach Leh zu laufen, um die Lehrer in Leh abzuholen.

Vom Bau des Hostels, in dem seit mehr als 7 Jahren über hundert Kinder ab fünf Jahren acht Monate im Jahr betreut werden.
Aber auch von der warmherzigen Gastfreundschaft der Menschen, ihrem Bildungshunger, ihrer tiefen Religiosität und ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit.

Ein Erleben einer für uns archaischen Welt – für die Menschen vor Ort ihr tägliches Leben.

Bernd Balaschus hat viele Expeditionen nach Tibet zum Berg Kailash und in den nördlichen Chang Tang sowie zahlreiche Trekkings in Ladakh, Zanskar, Nepal und Bhutan geleitet. Ein tieferes Verständnis der asiatischen Mythen, der Kultur und Sprache erlangte er in den achtziger Jahren durch einen siebenjährigen Indienaufenthalt und durch den Bau einer Schule vor 17 Jahren in Zanskar/ Ladakh.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.


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