• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

21.01.2019, Miriam Schönweiß

Wir waren über Weihnachten im Hubertus und haben dort eines unserer schönsten Weihnachtsfeste verbracht. Es hat alles gepasst, die Atmosphäre war sehr herzlich. Besonders schön war der enge Kontakt zur Familie Traubel. Wir kommen bestimmt wieder!! mehr erfahren

19.01.2019, Thomas Koob

Hallo Karl, nach alledem was in den letzten Tagen über Euch hereingebrochen ist, habe ich wieder an Deinen Beitrag "der Zahn der Zeit" gedacht. Der schreckliche Montagmorgen dieser Woche mit dem Lawinenabgang hat uns allen gezeigt, wie schnell der "Zahn der Zeit" zusammen mit den Naturgewalten nagen kann. Nach allem was Ihr und Eure vielen Helfer in den letzten Tagen geleistet haben, um Euer wunderbares Haus mit allen liebenswerten Kanten, Ecken und krummen Böden dem Schnee wieder zu entreißen, habe ich nur einen Wunsch an Euch. Lasst bitte alle Ecken, Kanten und krummen Böden und ändert daran nichts, denn so wie Ihr und Euer Team Gastfreundschaft in dieser wunderbaren Umgebung lebt ist einmalig. Wir wünschen Euch und all euren Helfern ganz viel Kraft, Energie und Glück für die kommenden sicher nicht leichten Wochen und freuen uns schon jetzt darauf, Euch und Euer wunderbares Team schnellstmöglich wieder besuchen zu dürfen. Herzlichste Grüße aus dem Odenwald Heike und Thomas mehr erfahren

16.01.2019, Yvonne Gachstetter

Unser absolutes Lieblingshotel. Wir kommen immer sehr gerne wieder. Es ist jedesmal ein absoluter Traumurlaub für uns. Es wird immer auf Wünsche und Anregungen eingegangen. mehr erfahren

Jamyang Ling – eine Schule im Himalaya

Dienstag - 15. Februar 2011 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Vortrag im Hubertus –
25. Februar 2011 um 20:30 Uhr

Bernd Balaschus berichtet über seine ersten Besuche allein und mit Trekking Gruppen Anfang der neunziger Jahre in Zanskar und Ladakh. Wie in einer grandiosen Bergwelt in einer atemberaubenden Naturkulisse der Wunsch entstand und verwirklicht wurde, auf 3.400 m Höhe, fernab jeglicher Zivilisation ohne Straßen, fließend Wasser und Strom eine Schule zu bauen und zu unterhalten. Von den Schwierigkeiten, Lehrer für diese abgelegene Gegend zu gewinnen. Von den Strapazen der  Dorfbewohner, im Januar bei Temperaturen unter 20 Grad minus 7 Tage auf den gefrorenen Fluß nach Leh zu laufen, um die Lehrer in Leh abzuholen.

Vom Bau des Hostels, in dem seit mehr als 7 Jahren über hundert Kinder ab fünf Jahren acht Monate im Jahr betreut werden.
Aber auch von der warmherzigen Gastfreundschaft der Menschen, ihrem Bildungshunger, ihrer tiefen Religiosität und ihrer Freundlichkeit und Herzlichkeit.

Ein Erleben einer für uns archaischen Welt – für die Menschen vor Ort ihr tägliches Leben.

Bernd Balaschus hat viele Expeditionen nach Tibet zum Berg Kailash und in den nördlichen Chang Tang sowie zahlreiche Trekkings in Ladakh, Zanskar, Nepal und Bhutan geleitet. Ein tieferes Verständnis der asiatischen Mythen, der Kultur und Sprache erlangte er in den achtziger Jahren durch einen siebenjährigen Indienaufenthalt und durch den Bau einer Schule vor 17 Jahren in Zanskar/ Ladakh.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.


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