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    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

07.12.2018, Evelyn Häsele

Wer sich im Hubertus nicht wohlfühlt, ist selbst schuld. mehr erfahren

05.12.2018, Erika Völker

Liebe Familie Traubel, Wir waren das erste Mal in Ihrem Hause und waren sehr zufrieden. Es gab für uns in keiner Weise einen Grund der Kritik oder gar Beschwerde. Wir werden zukünftig sicherlich wiederkommen. mehr erfahren

05.12.2018, Stefan

Ein wirlich gelungener Aufenthalt. Sehr schön auch das die Küche sich auf vegane Kost einstellen kann. Und das auf hohem Niveau. Super. Danke mehr erfahren

Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien”

Mittwoch - 5. Mai 2010 - Karl Traubel - 2 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Es ist ernüchternd aber wahr: der Statiker hat uns in diesen Tagen mitgeteilt, dass der jetzige alte Dachstuhl zu defekt ist, um in den nächsten Jahren und Jahrzehnten die Schneelast „Bayrisch Sibiriens“ aufzunehmen.
Laut der DIN 1055 Lastannahmen hat Balderschwang eine Schneelastnorm von 595 Kg auf den Quadratmeter – unser alter Dachstuhl trägt lediglich 140 Kg.
Die Konsequenz: Das ganze Dach muss über den Räumen „Weitblick“ und „Bergblick“ abgetragen und erneuert werden. Hinterher wird ein offener Holzdachstuhl eingezogen. Im Bergblick werden wir die Decke rausnehmen und haben dann einen weiteren schönen hohen Raum – nur etwas kleiner als der Weitblick – den wir für kleinere Tagungen oder Seminare oder auch für Yoga und Pilates-Einheiten verwenden können. Auch die Gebäusesubstanz und die Wärmedämmung wird durch den neuen Dachstuhl erheblich verbessert
Alles Negative (erhöhte Baukosten) hat also auch etwas Positives….

Dachstuhl
Dachstuhl

2 Antworten zu “Hohe Sicherheitsvorschriften für “Bayrisch Sibirien””

  1. Guten Morgen, lieber Karl,

    natürlich ist das erstmals bestimmt ein ganz schöner Schock zu wissen, dass jetzt eine größere Summe anfällt. Aber besser so, als wenn 20 Leute beim Yogaretreat in der Tiefenentspannung liegen und dann alle ein morsches D

  2. Mein lieber Scholli, Chef!

    Da haben wir aber noch eine ganze Menge vor uns. Was mich aber wirklich sehr freut, ist die Tatsache, dass wir nach dem Umbau sinnvoller mit unserer Energie umgehen können, vielleicht sogar durch Einsparung von Brennstoffen di

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