• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

14.10.2018, Maike Sörensen

Sehr gern denke ich an die schönen Tage im Sommer (Ende Juli) zurück, die Kombi aus Yoga und Wandern hat mir so gut gefallen, dass ich für nächstes Jahr auch wieder buchen werde! Auch als Alleinreisende habe ich mich in dem Hotel sehr wohl gefühlt, man hat bei den Aktivitäten sehr nette Menschen kennengelernt und die Zeit verging leider viel zu schnell. Gruß aus Hamburg und bis zum nächsten Sommer, versprochen! mehr erfahren

11.10.2018, Ursula Erdmann

GANZHEITLICH - dieses Versprechen wird hundertprozentig eingelöst! mehr erfahren

03.10.2018, Petra Steinwandt

Großes Kompliment, wir haben uns noch nie so wohl gefühlt uns sind noch nie so herzlich aufgenommen worden. mehr erfahren

Eine Oase der Stille mitten auf der Baustelle

Mittwoch - 28. Juli 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Ich befinde mich auf der Baustelle des zukünftigen Hubertus Alpin Lodge &  Spa. Karl Traubel führt mich durch das zukünftige Anwesen. Ich staune und bin überwältigt. Was die Gäste des Hubertus in Zukunft hier erwarten wird, ist etwas ganz Besonderes. Die Vision von Karl und Christa Traubel sowie von Walter Traubel nimmt immer mehr Gestalt an. Ich bin begeistert und gleichzeitig fehlen mir während des Rundgangs immer wieder die Worte. Mit so einer grandiosen Veränderung hätte ich nicht gerechnet.

Nach der Führung über das Gelände läßt Karl mich alleine, damit ich mit der Kamera noch einige Aufnamen für den Blog machen kann. Es ist laut und staubig, so wie es eben auf Baustellen ist. Plötzlich stehe ich im zukünftigen Spabereich und gehe dort entlang, wo die Gäste schon in wenigen Wochen vollkommen entspannt und zufrieden liegen, sitzen oder stehen werden. Dieser Ort wirkt auf mich wie ein Kraftort. Hier ist es still und der Trubel der Baustelle verliert sich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Langsam und entspannt gehe ich den Weg entlang, den zukünftig viele Gäste langgehen werden. Und von einem Moment auf den anderen fühle ich mich nach Japan zurückversetzt, wo ich vor 15 Jahren mit genau dem gleichen Gefühl die Treppen zu einem der schönsten Klöster Japans hinaufgestiegen bin. Einen Moment lang versinke ich in dieses Gefühl und weiß nicht mehr wo ich bin. Dann läuft Christa an mir vorbei, klopft mir auf die Schulter und lacht mich an. Ich komme zurück auf die Baustelle. Welch ein Erlebnis! Wie werde ich mich wohl erst fühlen, wenn das Hotel fertig wird?! Eine Oase inmitten einer Oase wird mich dann erwarten.


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