• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.07.2019, Wolfgang Meyer

Zum dritten mal im HUBERTUS und zum dritten mal sehr zufrieden. Die Herzlichkeit schon beim Check-in, die persönliche Ansprache durch die Familie Traubel und vor allem George der jedes Essen zu einem kurzweiligen und lustigen Ereignis gemacht hat. Das alles gepaart mit der grandiosen Natur ergibt einen tollen Urlaub. Wir kommen wieder! mehr erfahren

09.07.2019, Barbara Lehmann

Danke, dass Sie alle mit Ihrer Art und Ihrem Dienstleistungsbewusstsein dazu beigetragen haben, dass wir die Tage bei Ihnen nonstop in vollen Zügen geniessen konnten. Ich habe mich noch nie so schnell so wohl gefühlt - danke an das gesamte Team. mehr erfahren

08.07.2019, Claudia Stoltenhoff-Bauer

Ein wunderbares Hotel mit wundervollen Mitarbeitern in einer traumhaftschönen Umgebung. 100% Wohlfühlfaktor....ich komme sehr gerne wieder und bedanke mich bei Allen für einen unvergesslichen Aufenthalt...... mehr erfahren

Eine Oase der Stille mitten auf der Baustelle

Mittwoch - 28. Juli 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Ich befinde mich auf der Baustelle des zukünftigen Hubertus Alpin Lodge &  Spa. Karl Traubel führt mich durch das zukünftige Anwesen. Ich staune und bin überwältigt. Was die Gäste des Hubertus in Zukunft hier erwarten wird, ist etwas ganz Besonderes. Die Vision von Karl und Christa Traubel sowie von Walter Traubel nimmt immer mehr Gestalt an. Ich bin begeistert und gleichzeitig fehlen mir während des Rundgangs immer wieder die Worte. Mit so einer grandiosen Veränderung hätte ich nicht gerechnet.

Nach der Führung über das Gelände läßt Karl mich alleine, damit ich mit der Kamera noch einige Aufnamen für den Blog machen kann. Es ist laut und staubig, so wie es eben auf Baustellen ist. Plötzlich stehe ich im zukünftigen Spabereich und gehe dort entlang, wo die Gäste schon in wenigen Wochen vollkommen entspannt und zufrieden liegen, sitzen oder stehen werden. Dieser Ort wirkt auf mich wie ein Kraftort. Hier ist es still und der Trubel der Baustelle verliert sich. So etwas habe ich noch nie erlebt. Langsam und entspannt gehe ich den Weg entlang, den zukünftig viele Gäste langgehen werden. Und von einem Moment auf den anderen fühle ich mich nach Japan zurückversetzt, wo ich vor 15 Jahren mit genau dem gleichen Gefühl die Treppen zu einem der schönsten Klöster Japans hinaufgestiegen bin. Einen Moment lang versinke ich in dieses Gefühl und weiß nicht mehr wo ich bin. Dann läuft Christa an mir vorbei, klopft mir auf die Schulter und lacht mich an. Ich komme zurück auf die Baustelle. Welch ein Erlebnis! Wie werde ich mich wohl erst fühlen, wenn das Hotel fertig wird?! Eine Oase inmitten einer Oase wird mich dann erwarten.


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