• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

11.12.2017, Marcel Paul

Liebe Freunde des Hubertus, wir waren wieder ein paar Tage bei Euch. Ich möchte nicht sagen als Gast. Dies würde nicht ganz stimmen. Es war wieder so, als würde man zu Freunden kommen. Ganz toll. Diese absolut ehrlich gelebte 'Gastfreundschaft' ist ohne Zweifel kein weiteres Mal zu finden. Wir sind immer wieder total begeistert und werde selbstverständlich wieder als Freunde zu Euch kommen. Spätestens im Juli zu unsrem ersten Hochzeitstag. Liebe Grüße an die besten Gastgeber der Welt. Bleibt alle gesund und bis bald...... Majo, Marcel und Jack mehr erfahren

09.12.2017, Marianne Lehmann

Familientreffen übers verlängerte Wochenende. Es hat einfach wieder Alles gepasst. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! mehr erfahren

Eine Hiobs-Botschaft…

Freitag - 6. August 2010 - Karl Traubel - 7 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Heute mittag erfuhr ich, was ich nicht hoffte, dass es wahr wird. Unser Architekt, teilte mir im Kreis mit Projektleiter und Bauleiter mit, dass der vorgesehene Eröffnungstermin am 27. August nicht gehalten werden kann. Selbst den neuen Eröffnungstermin konnte man mir nicht mitteilen. Schon seit Tagen zeigte es sich, dass es nicht machbar ist. Von allen Seiten der beteiligten Baufirmen, bekam ich Warnhinweise auf die noch viel zu hohe Baufeuchte, und diverser anderer Mängel. Das nasskalte Wetter der letzten Wochen haben tagtäglich die Situation verschlimmert. Das grösste Problem haben wir jetzt, wie bringen wir dies nur unseren Gästen bei. Ein weiteres Mal alle anzurufen, ihnen mitzuteilen, das wir nicht fertig sind. Sind alle, die jetzt gebucht haben immer noch so entgegenkommend und verständnisvoll? -wie beim letzten Anruf?

Wie habe ich mich gefreut, als uns mitgeteilt wurde, Karl gib uns noch den August, dann gewähren wir Dir ein fixfertig bezugsfertiges Hotel. – Jetzt das.

Unsere Mitarbeiter, jetzt seit Wochen und Monaten arbeitslos, wollen arbeiten. Ich hoffe, dass Sie, wenn Sie diese Zeilen lesen, verstehen wie es uns zumute ist. Tagtäglich ist Christa auf der Baustelle, räumt den Schmutz und Schutt weg, saugt das Wasser auf, unser Haustechnikteam und unsere Auszubildenden sind dabei und schuften, putzen und und engagieren sich.
Jedoch eins kann ich Ihnen schon mitteilen, dass das was fertig ist, übertrifft all unsere Vorstellungen.

Der SpaStadel, die neuen Gaststuben, die grosse Sonnenterrasse, die jetzt allen Gästen Platz bietet, der sonnig-luftige Fitness-Stadel, der neue Berg- und Weitblick, und und und. In der Hoffnung, Ihnen bald das „neue“ Hubertus präsentieren zu können freuen wir uns auf Sie.

Geschrieben irgend spät nachts, als ich kein Auge zugebracht habe.

Ihr

Karl Traubel und diejenigen die sich auf Sie freuen wenn Sie kommen; unter anderem mein Bruder Walter, mein Frau Christa, Charly, Sven, Uli, Bianca, Maika, Horst, Christian, Andrea, Julia, Helene, Rudi, Marlies, Jannik, Leo, Thomas Windolf, Prosper, Birgit, Anja, Christine, … und insgesamt über 50 Mitarbeiter.

Sobald ich den neuen Termin habe werden wir diesen im Blog veröffentlichen.
Wer weiss, für was es gut ist.


7 Antworten zu “Eine Hiobs-Botschaft…”

  1. Liebe Familie Traubel und liebes Hubertusteam.
    Da hat mein Juchzer vom Säntis, verbunden mit den Wünschen für Erfolg, nichts bewirkt. Es war ja auch wolkenverhangen an jenem Tag im Juli.
    Spass beiseite: bei einem Bauvorhaben dieser Grösse sind Verzö

  2. ’n Abend Chef!

    Jetzt ist es schon ein paar Tage her, dass wir es wissen und der eigene Frust über die Situation hat sich gelegt und macht so langsam wieder der Energie platz, die wir bei unserem letzten Workshop so deutlich gespürt haben. Eine Energie

  3. Liebe Familie Traubel und Hubertus Team!
    Ich kann ihre Enttäuschung mitfühlen und kann mich dem „Kopf hoch“ nur anschliessen. Wie ernüchternd der weitere Verzug auch sein mag, das Ergebnis – da bin ich mir sicher – macht alles vergessen. Auch bin ich d

  4. Lieber Karl, liebe Christa, lieber Walter, liebes Hubertus-Team,
    Kopf hoch, auch wenn sich die Fertigstellung Eures Hotelumbaus ein paar Wochen verzögert! Wir können zwar mit Euch mitfühlen, aber da müsst Ihr einfach durch. In ein paar Monaten, wenn a

  5. hallo karl,

    mensch… selbst im 400km entfernten rhein-main-gebiet kann ich bei deinen zeilen mitfühlen, wie traurig und enttäuscht euch diese letzte information macht…

    aber: kopf hoch!!!! was sind tage der bauverzögerung gegenüber den vielen jahr

  6. Ach Papa,
    Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie gern ich jetzt bei Dir sein würde und Dir, Walter, Christa und dem ganzen Hubertus Team zur Seiten stehen würde. Aber auch wenn ich da sein würde, würde das Hubertus auch nicht vorher seine Türen wie

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