• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

11.12.2017, Marcel Paul

Liebe Freunde des Hubertus, wir waren wieder ein paar Tage bei Euch. Ich möchte nicht sagen als Gast. Dies würde nicht ganz stimmen. Es war wieder so, als würde man zu Freunden kommen. Ganz toll. Diese absolut ehrlich gelebte 'Gastfreundschaft' ist ohne Zweifel kein weiteres Mal zu finden. Wir sind immer wieder total begeistert und werde selbstverständlich wieder als Freunde zu Euch kommen. Spätestens im Juli zu unsrem ersten Hochzeitstag. Liebe Grüße an die besten Gastgeber der Welt. Bleibt alle gesund und bis bald...... Majo, Marcel und Jack mehr erfahren

09.12.2017, Marianne Lehmann

Familientreffen übers verlängerte Wochenende. Es hat einfach wieder Alles gepasst. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! mehr erfahren

Ein Polizeipoet im Hubertus – Lesung am 15.05.11 mit Elmar Heer und Susanne Will

Sonntag - 8. Mai 2011 - Doris Iding - 1 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Elmar Heer

Wir kennen sie aus dem Fernsehen: die cleveren Ermittler, telegene Übermenschen, die mühelos einen Fall nach dem anderen lösen. Mit den Polizeibeamten, denen wir tatsächlich begegnen, verbinden wir dagegen eher unangenehme Assoziationen –Verkehrskontrollen, Strafzettel und Ermahnungen jeder Art – und gehen ihnen aus dem Weg.

Wenig wissen wir über die Vielfalt der Aufgaben, denen sie sich täglich stellen; nichts darüber, wie es ihnen ergeht, wenn sie etwa in einer verwahrlosten Wohnung ein verhungertes Kind finden; oder wenn sie einer Ehefrau mitteilen müssen, dass ihr Mann sich vor den Zug geworfen hat.

„Werde ich von den Toten, den Lebenden, den Leidenden, den Verbrechern gefragt, ob sie sich in mein Leben einmischen dürfen? Nein, aber sie dürfen das. Dafür bin ich da. Nur in meinen Träumen und Gedanken haben sie nichts zu suchen. Doch es ist leichter gesagt als getan, den Dienst mit der Uniformjacke an den Haken im Umkleideraum des Polizeireviers zu hängen.“

Volker Uhl, Kriminalhauptkommissar in Freiburg, begann daher, sich das Erlebte von der Seele zu schreiben. So entstand 2002 die Idee für ein Internetportal „www.polizei-poeten.de“, auf dem er Polizeibeamte einlädt, ihre Erlebnisse zu schildern. Heute sind es rund 200 Autoren, die dort ihre Geschichten vorstellen; vier Bücher mit Erzählungen sind im Piper-Verlag erschienen.

Einer dieser Polizeibeamten ist Elmar Heer, Polizeioberkommissar aus Nürnberg. Zusammen mit seiner Ehefrau Susanne Will, Redakteurin und selbst Buchautorin, liest er aus seinen selbst erlebten und verfassten Erzählungen sowie anderer Polizei-Poeten. Den Zuhörer erwarten spannende, erschütternde, aber auch erheiternde Realitäten, verfasst von Polizisten und Polizistinnen, die es wagen, Einblick in ihre Gedanken und ihr Seelenleben zu gewähren.


Eine Antwort zu “Ein Polizeipoet im Hubertus – Lesung am 15.05.11 mit Elmar Heer und Susanne Will”

  1. Liebe Doris,

    ich war ja etwas skeptisch als Du uns mit Deienr Idee konfrontiert hast, einen Polizeipoeten einzuladen.
    Danke für Deine nachhaltige Energie, es war eine andere Art der Lesung, mit Blick hinter die Kulissen.
    Gruss Karl

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