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Die drei Mädels von der Rezeption

Donnerstag - 4. März 2010 - Doris Iding - 5 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


„Sie schwärmen, und klappern und lärmen, und rupfen und zupfen, und hüpfen und traben, und schaben, und eh` einer ist erwacht“, ist bereits viel Tagewerk gemacht!“

Gemeint sind die Kölner Heinzelmännchen, aber immer wieder, wenn ich Uli, Bianca und Andrea bei ihrer Arbeit an der Hotelrezeption beobachte, fällt mir dieses Gedicht ein. Die drei Mädels vollbringen Unglaubliches. Ich bin immer wieder erstaunt, wie locker und entspannt sie in der Lage sind, bei all den Geräuschen (Telefonklingeln rund um die Uhr, Gästestimmen im Hintergrund und und und) und all den vielen Unterbrechungen (Gästeanfragen, Besprechungen und und und) ihre Arbeit so gut zu erledigen. Ohne sie würde der Tagesablauf des Hotels längst nicht so gut funktionieren.

Deshalb gibt es an dieser Stelle noch eine wundervolle Ergänzung von ihrem Kollegen Christian Fuchs: “… sie tippen und schnippen, koordinieren, kopieren und telefonieren, sie lächeln und lachen und können viel machen, sie schreiben und hören und lassen nicht stören. Und kommt dann die Nacht ist alles gemacht!”


5 Antworten zu “Die drei Mädels von der Rezeption”

  1. guten tag!
    diesem lob kann ich mich nur anschließen.
    wir waren vor zwei jahren da und waren begeistert von der freundlichen art der damen!
    professionell und dabei so schee!
    danke.
    chris und klaus

  2. Also, jetzt muss ich mein Schmalz auch noch dazufügen, unser Erfolg im Verkauf hängt massgeblich von unserem Rezeptions-Team ab.
    Doch da sind noch zwei Herren, Horst und Christian, deren Licht ich nicht unter dem Schemmel stellen möchte, deren Leistung

  3. Ich erlebe es jeden Tag … und ich ergänze das Gedicht mit: „sie tippen und schnippen, koordinieren, kopieren und telefonieren, sie lächeln und lachen und können viel machen, sie schreiben und hören und lassen nicht stören. Und kommt dann die Nacht

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