• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

21.01.2019, Miriam Schönweiß

Wir waren über Weihnachten im Hubertus und haben dort eines unserer schönsten Weihnachtsfeste verbracht. Es hat alles gepasst, die Atmosphäre war sehr herzlich. Besonders schön war der enge Kontakt zur Familie Traubel. Wir kommen bestimmt wieder!! mehr erfahren

19.01.2019, Thomas Koob

Hallo Karl, nach alledem was in den letzten Tagen über Euch hereingebrochen ist, habe ich wieder an Deinen Beitrag "der Zahn der Zeit" gedacht. Der schreckliche Montagmorgen dieser Woche mit dem Lawinenabgang hat uns allen gezeigt, wie schnell der "Zahn der Zeit" zusammen mit den Naturgewalten nagen kann. Nach allem was Ihr und Eure vielen Helfer in den letzten Tagen geleistet haben, um Euer wunderbares Haus mit allen liebenswerten Kanten, Ecken und krummen Böden dem Schnee wieder zu entreißen, habe ich nur einen Wunsch an Euch. Lasst bitte alle Ecken, Kanten und krummen Böden und ändert daran nichts, denn so wie Ihr und Euer Team Gastfreundschaft in dieser wunderbaren Umgebung lebt ist einmalig. Wir wünschen Euch und all euren Helfern ganz viel Kraft, Energie und Glück für die kommenden sicher nicht leichten Wochen und freuen uns schon jetzt darauf, Euch und Euer wunderbares Team schnellstmöglich wieder besuchen zu dürfen. Herzlichste Grüße aus dem Odenwald Heike und Thomas mehr erfahren

16.01.2019, Yvonne Gachstetter

Unser absolutes Lieblingshotel. Wir kommen immer sehr gerne wieder. Es ist jedesmal ein absoluter Traumurlaub für uns. Es wird immer auf Wünsche und Anregungen eingegangen. mehr erfahren

Der Baum

Samstag - 29. Mai 2010 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Hubertus-Kastanienbaum
Hubertus-Kastanienbaum
Der Hubertus-Kastanienbaum, seit jeher ein Blickpunkt für unser Haus.
Es gibt ein nettes Bild von unseren Eltern, wie beide unter dem Kastanienbaum im Schatten sitzen. Als junge Burschen bauten mien Bruder Walter und ich auf den stärkeren Ästen einen Hochsitz.

Immer wieder haben wir um den Baum herumgebaut, und so ist er zu unserem Mittelpunkt geworden. Mit Sicherheit hätte sich unser Haus niemals so entwickelt, stände dieser Baum nicht an diesem Platz. Oftmals werde ich an ein Lied von Konstantin Wecker erinnert, wo er schon in den 80er Jahren uns daran erinnerte, Achtsam mit dem Baum umzugehen. Wir versuchten es immer.

Nur jetzt während der Bauphase wird er weniger beachtet, lediglich als Halterung für den Elektro-Verteilerkasten und als Stütze für den Baustrahler darf er herhalten.

Des wegen soll ihm mit diesem Bericht wieder mehr Achtung und Aufmerksamkeit beschert werden.
Balderschwang, Ende Mai 2010


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