• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

16.08.2019, Kerstin Pichel

Liebes Team vom Hubertus, gerade in der heutigen Zeit wird es immer schwieriger Gäste zufrieden zu stellen. Die Latten liegen hoch, vor allem beim anspruchsvollen Publikum. Chapeau Ihr schafft das mit Bravour. Euer Hotel hat Suchtpotenzial - Danke schön und viel Kraft und Freude weiterhin viele zufriedene Gäste wünscht Euch Kerstin mehr erfahren

16.08.2019, Cornelia und Arno Gyger - Günzl

Wie immer suuuuuper unsere kleine Auszeit, wir kommen wieder. mehr erfahren

15.08.2019, Siegmund

Hubertus 'unplugged' hat mich wieder in 2 1/2 Tagen 'heruntergepudert' auf den Boden des Wesentlichen mit der Herzlichkeit und dem, was dort 'gelebt' wird. Die Herzlichekit, die Atmosphäre, die Ruhe, der Mond, das kulinarische - die Mitarbeiter! Ach einfach ALLES passt zueinander - Lieben Gruss an die, die Lieben, die hinter dem Mond leben + arbeiten... Ich komme wieder - irgendwann. mehr erfahren

Dem Leben auf den Fersen – Lesung mit der Bestssellerautorin Shirley Seul

Dienstag - 2. November 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Dem Leben auf den Fersen.
Dem Leben auf den Fersen.

Wir freuen uns, am kommenden Donnerstag, den 04.11.2010 die Bestsellerautorin Shirley Seul bei uns im Haus begrüßen zu dürfen. Sie liest aus dem Buch „Dem Leben auf den Fersen. Zu Fluß von Flensburg nach Rom – die Reise zu mir selbst.“ Shirley Seul hat dieses Buch als Ghostwriter für den krebskranken Kurt Peipe geschrieben, der mittlerweile an den Folgen seiner Erkrankung gestorben ist. Es ist ein berührendes Buch. Und es war wohl auch eine berührende Begegnung zwischen Kurt Peipe und Shirley Seul, von der Shirley an diesem Abend erzählen wird. Als Ghostwriterin für Prominente und ausgezeichnete Autorin eigener Erzählung haben wir also mit Shirley Seul eine besondere Autorin im Haus und freuen uns darauf, unseren Gästen ein solches Highlight präsentieren zu können!

Infos zum Buch: 

Kurt Peipe ist 62 Jahre alt, als er nach einer Operation die niederschmetternde Diagnose erhält: Krebs im Endstadium, eine Heilung ist ausgeschlossen. Zwei Wochen später begibt er sich auf die Reise seines Lebens – eine Wanderung von der deutsch-dänischen Grenze bis nach Rom, 3350 Kilometer u.a. auf dem legendären Franziskusweg. Todkrank und geschwächt marschiert er los mit Rucksack, Schlafsack und Zelt. Er schläft in Schafställen, in Garagen und Schuppen und sehr oft auch unter freiem Himmel. Unterwegs erlebt Kurt Peipe nicht nur unglaublich viele bewegende, überraschende und prägende Momente, sondern er findet auch die Zeit, sein Leben zu bilanzieren und bei sich selbst anzukommen. Aber vor allem erfährt er so viel Hilfsbereitschaft und Offenheit, dass er am Ende sagt: »Die Menschen sind besser als ihr Ruf.« Eigentlich wollte Kurt Peipe auf dieser Reise nur sich selbst finden, aber er fand noch mehr: das Vertrauen in die Menschen.


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