• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

17.04.2019, Christian Manz

Wir durften zu zweit drei unvergessliche Tage im Hubertus verbringen. Die Lokalität wirkte durchs Band äusserst einladend, warm und sauber. Der Charme, die Freundlichkeit und die Flexibilität des gesamten Hubertus-Team ist unglaublich lobenswert !! mehr erfahren

14.04.2019, Hans-Jürgen Bäuml

Wer eine exzellente Küche liebt - wir sind Vegetarier - der ist im HUBERTUS genau richtig. Vom sehr guten Service und dem anheimelnden Ambiente kann man nur schwärmen. Danke HUBERTUS - Team, weiter so! mehr erfahren

14.04.2019, Verena und Adrian Rieder-Engeli

Wir fühlten uns rundum wohl und mit Herzlichkeit in jedem Bereich empfangen. mehr erfahren

Bregenzer Festspiele: AIDA

Samstag - 25. Juli 2009 - Karl Traubel - 1 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


74053c5549104bf720bc446f96b2763e891a699010ef85b3130dc90cedfdc130c17418a563ccd89d952ce92a6851aa00Am Montag, den 20. Juli durften wir bei traumhaften Wetter der Generalprobe der Bregenzer Festpiele beiwohnen. Es war phantastisch, was dort wieder auf die Bühne gestellt wurde. Eine zerbrochene, blaue Freiheitsstatue, verziert mit rund tausend kupferfarbenen Sternen, drei Baukräne und sehr viel Spiel im Wasser – so sieht auf den ersten Blick die diesjährige Seebühnen-Produktion der Bregenzer Festspiele, Giuseppe Verdis „Aida“ aus.

Die Vorverkaufsstellen melden einen neuen Rekord – allein in der vergangenen Woche wurden rund 8.000 „Aida“-Karten verkauft, und heute früh war die Homepage der Bregenzer Festspiele wegen des großen Ansturms der Internetnutzer für 30 Minuten nicht erreichbar. Die gute Nachricht: Von den insgesamt 192.000 aufgelegten Tickets sind noch 25.000 zu haben. Also wenn Sie Interesse haben, wir besorgen Ihnen die Karten und erledigen alles andere. Eben ein unvergessliches Ereignis.
Mehr Info: http://www.bregenzerfestspiele.com


Eine Antwort zu “Bregenzer Festspiele: AIDA”

  1. Diese Inszenierung ist bis jetzt das Schlimmste, was ich gesehen habe. Habe durchaus nichts gegen moderne Inszenierungen, aber diese „Schauoper“ hat absolut nichts mehr mit dem Original gemeinsam.
    Dieses Spektakel ist eine brutale Verhöhnung ud gleichzei

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