• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2018, Catarina Tramontana

Liebe Familie Traubel, wir waren das erste Mal in Ihrem Hause über Nacht. Zwei Mal haben wir nur den DaySpa gebucht, daher wollten wir unbedingt mal über Nacht bleiben. Wie waren sehr zufrieden, es gab für uns in keiner Weise einen Grund der Kritik oder gar Beschwerde.Erholung von der ersten Sekunde an, perfekt um mal vom Alltagsstress runterzukommen. Sehr aufmerksame und freundliche Mitarbeiter. Vielen Dank.... auch an alle Mitarbeiter. Wir wünschen schöne Feiertage und alles gute für das neue Jahr. Herzliche Grüße.... mehr erfahren

10.12.2018, Susanne Fahl

Seit fast 8 Jahren nehmen wir uns immer mal wieder eine Auszeit im Hubertus. Es ist so, als wenn man Freunde besucht. Das ganze Team ist soooo gastfreundlich. Immer wieder werden wir von kleinen oder größeren Veränderungen positiv überrascht. Durch das Detox Programm wurde mein Interesse an Yoga und Ayurveda mehr denn je geweckt. Der Koch-Workshop mit Gabriel hat mir gezeigt, wie man ganz einfach ein gesundes und schmackhaftes Menü zubereitet. Das schöne im Hotel ist, man kann alles machen, man muss aber nichts machen. Alles so, wie es sich für einen selber gut anfühlt. Wir freuen uns schon auf den nächsten Besuch. Gebucht ist er schon. mehr erfahren

07.12.2018, Evelyn Häsele

Wer sich im Hubertus nicht wohlfühlt, ist selbst schuld. mehr erfahren

Ayurveda goes Alpin: AlpHyanga im Hubertus!

Mittwoch - 6. Oktober 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Ayurveda goes Alpin - die neue Alphyanga im Hubertus!
Ayurveda goes Alpin - die neue Alphyanga im Hubertus!

Ich begebe mich auf eine Reise: eine ayurvedisch-alpine Luxusreise für meinen Körper und meine Sinne. Alles beginnt ganz entspannt. Als Einstieg bekomme ich ein wohltuendes, warmes Fußbad nach Pfarrer Kneipp, angereichert mit Salzen. Sie wirken entschlackend – und das Bad entspannend. Währenddessen erklärt mir Seline, die Ayurvedatherapeutin, den Ablauf des neu entwickelten Hubertusrituals. Es vereint auf nie dagewesene Weise verschiedene Massagetechniken aus dem Ayurveda mit den heimischen Kräutern Arnika, Gelber Enzian und Johanniskraut. Aufgebaut ist das ganze Ritual wie eine Bergwanderung: es beginnt mit dem Packen des Rucksacks, dann folgt der Aufstieg, die Gipfelerfahrung, der Abstieg und das Ankommen! Den Rucksack packen wir, indem ich mir eines von fünf Mahamarma-Ölen aussuchen darf, das dem Massageöl hinzugefügt wird. Danach lege ich mich auf den Bauch – und der Aufstieg beginnt: Seline wendet verschiedene Massagetechniken aus dem Ayurveda an, angereichert mit einem warmen Öl aus hiesigen Kräutern. Los geht’s: Ausleitungen, Dehnungen, kräftige Berührungen und sanfte Massagegriffe wechseln sich ab. Ich lasse los und gebe mich diesem Hochgenuß hin. Ich entspanne. Dann kommen heiße Steine, mit denen Seline einmal den ganzen Körper abfährt. Von wandern kann spätestens an dieser Stelle keine Rede mehr sein. Ich fliege!

Danach geht es in die Rückenlage: Beine und Oberkörper werden ausgestrichen, der Körper massiert, gedehnt, massiert. Ach, wie schön! Und wieder von vorne: mein Oberkörper, Beine und Schenkel erleben im Hochgenuß eine erstklassige Ayurvedatherapeutin, die mit gekonnten Griffen arbeitet. Möge diese Wanderung niemals enden! Dann kommen wir auf dem Gipfel an und ich erhalte eine wundervolle Kopf-, Gesichts- und Nackenmassage. Auch hier ist spürbar, dass Seline ein Vollprofi ist. Ihre Massagegriffe sind gezielt, sanft und klar zugleich. Stärkend und beruhigend. Je nachdem, was die einzelnen Körperpartien gerade verlangen. Hmmmm. Wie ich das liebe. Dann gibt es einen Herzguß mit warmen Öl. Spätestens an dieser Stelle fliege ich vollkommen – in die totale Entspannung – und nicke kurz ein. Viel zu schön, um zu schlafen. Aber viel zu entspannend, um wach zu bleiben.

Zum Abschluß hält Seline spezifische Marmapunkte an meinen Beinen. Dann geht sie. Schade! Von mir aus könnten wir jetzt wieder von vorne beginnen! Rucksack packen und losfliegen. Aber dann kommt sie auch schon mit einer Tassen wohlduftenden Tee zurück ins Zimmer. Er schmeckt köstlich. Ich fühle mich vollkommen entspannt und schwebe in den Ruheraum. Dort lasse ich mich wie auf eine Wolke nieder und döse vollkommen zufrieden vor mich hin. Noch nie war eine Bergwanderung so entspannend wie die AlpHyanga.


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