• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

11.12.2017, Schwarzwälder

Wir haben uns sehr wohlgefühlt und kommen sicherlich wieder . Unser Herr Hund schließt sich unserer Meinung an ,nachdem er am vorletzten Tag unsres Aufenthaltes von einer Ihrer Köchinnen mit Reis und Karotten versorgt wurde. mehr erfahren

11.12.2017, Marcel Paul

Liebe Freunde des Hubertus, wir waren wieder ein paar Tage bei Euch. Ich möchte nicht sagen als Gast. Dies würde nicht ganz stimmen. Es war wieder so, als würde man zu Freunden kommen. Ganz toll. Diese absolut ehrlich gelebte 'Gastfreundschaft' ist ohne Zweifel kein weiteres Mal zu finden. Wir sind immer wieder total begeistert und werde selbstverständlich wieder als Freunde zu Euch kommen. Spätestens im Juli zu unsrem ersten Hochzeitstag. Liebe Grüße an die besten Gastgeber der Welt. Bleibt alle gesund und bis bald...... Majo, Marcel und Jack mehr erfahren

09.12.2017, Marianne Lehmann

Familientreffen übers verlängerte Wochenende. Es hat einfach wieder Alles gepasst. Wir freuen uns schon aufs nächste Mal! mehr erfahren

Alles beim Alten?!

Sonntag - 26. September 2010 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


IMG_2356„Die einzige Konstante im Universum ist die Veränderung.“(Heraklit von Epheseus), griechischer Philosoph

Nun sind die Tore geöffnet. Ab letzten Freitag strömen erholungsbedürftige und wanderlustige Gäste wieder zum Hubertus Alpin Lodge & Spa. Auch ich will die ersten Tage nach der Wiedereröffnung miterleben. Neugierig fahre ich nach Balderschwang um zu sehen, was von „meinem“ Lieblingshotel noch vorhanden ist. Die ganze Fahrt von München nach Balderschwang geht mir die Frage wie ein Mantra durch den Kopf: „Was ist geblieben, vom „alten““ Hotel Hubertus?“. 

Im Hotel angekommen, erwarten mich viele bekannte Gesichter: der charmante Horst Reiser, die arbeitssame Uli Bosch, die ambitionierte Andrea Läufle, der neugierige Christian Fuchs, der fröhliche Rudi Jakob und natürlich Christa und Karl Traubel. Auch die gemütliche Lobby, die urige Jagdstube und viele kuschelige Zimmer sind die alten geblieben. Gleichzeitig ist so vieles neu! Wohltuend neu. Frisch. Modern und sehr geräumig. Großzügig und entspannend zugleich.

Staunend laufe ich durchs Hotel. Fasziniert davon, dass Menschen innerhalb von wenigen Monaten ein Haus vergrößern können, und hinterher sogar Stein auf Stein zusammenpassen. Das alleine erzeugt in mir ein Gefühl der großen Bewunderung.

Auch in den nächsten Tagen gehe ich immer wieder beeindruckt durch die verschiedenen Räume auf der Suche nach dem Alten und gleichzeitig fasziniert von Neuem. Ich fühle mich wohl im Hubertus Alpin Lodge & Spa. Es ist viel Raum entstanden. Luft zum atmen. Nicht nur für die Gäste, sondern auch für die Angestellten: Die neue Küche ist riesig, genauso geräumig sind nun auch die Büros und Aufenthaltsplätze für die Angestellten. Je länger ich da bin desto weniger bin ich noch auf der Suche nach dem Alten, sondern genieße die Frische des Neuanfangs.

Dabei bewundere ich Karl, dass er diesen Schritt gewagt hat. Vor seinem Mut, seiner Vision zu folgen, mit der Zeit zu gehen und neue Trends zu setzen in Punkto alpines Wellnesshotel, ziehe ich den Hut. Er hat sich davon befreit, am Alten festzuhalten. Stattdessen haben er, seine Frau Christa und sein Bruder Walter sich geöffnet für ein uraltes kosmisches Gesetz: Dem Gesetz des Wandels und des Wachstums.

Gleichzeitig aber bleibt einiges beim Alten. Die Freundlichkeit des gesamten Hubertus-Teams. Sie kümmern sich mit der gleichen charmanten, natürlichen und fröhlichen Art um das Wohl ihrer Gäste wie vor einigen Monaten. Und natürlich ist auch die Herzlichkeit und Großzügigkeit von Karl und Christa genauso präsent wie vor dem Umbau. Ihr Wunsch, im unmittelbaren Kontakt mit ihren Gästen zu sein, mit ihnen zu wandern, zu lachen und die Lust am Leben in jedem Augenblick zu erfahren, ist ungebrochen da, auch wenn die beiden jetzt erschöpft sind von den letzten Monaten. Mit ihnen bleibt das Herz des Hauses bestehen, egal, wie modern das Hubertus Alpin Lodge & Spa nach außen hin erscheinen mag. Gott sei Dank!

Zufrieden fahre ich wieder nach München zurück. Die Entspannung, die ich hier gefunden habe,  ist durch die neue Großzügigkeit des Hauses noch größer geworden. Neben einem Stück würzigen Bergkäse nehme ich noch etwas anderes mit nach Hause: Das Wissen, dass es sich lohnt, mutig Schritte in eine neue Richtung zu wagen. Aber nur solange man sein Herz nicht auf dem Weg dorthin verliert! Und das ist dem gesamten Hubertus Team gelungen.


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