• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.04.2018, Cornelia Gyger

Es war wieder sensationell und wie immer erholsam. Einfach ein paar Tage auftanken :-). mehr erfahren

22.04.2018, Susanna und Matthias Vogel-Engeli

Liebes Hubertus Team Wir bedanken uns nochmals sehr herzlich für den Aufenthalt und alle Vorteile, die wir als Stammgäste geniessen durften. Wir fühlten uns einmal mehr wunderbar aufgehoben und haben das herrliche Essen, den aufmerksamen und herzlichen Service und das liebevoll gestaltete Ambiente sehr geschätzt. Wir haben uns erholt und kamen zur Ruhe, ganz so wie wir es uns gewünscht haben. Wir kommen gerne wieder und machen gerne weiter auch Werbung für die wunderbare Oase Hubertus in Balderschwang. Wir wünschen Ihnen allen jeden Tag Kraft und Freude für Ihren Einsatz und dass vieles was Sie für die Gäste tun, wieder zurück kommt zu Ihnen. Wenn Geben und Nehmen im Einklang sind, dann fliesst und nährt es. Herzlich und auf ein anderes Mal Susanna und Matthias Vogel-Engeli mehr erfahren

21.04.2018, Seraina Schmitt

Die Kinder gut betreut daheim bei Oma und Opa, durften mein Mann einfach wieder einmal sein! Durchschlafen, Yoga am Morgen, lange Frühstücken, auf der Sonnenterrasse lesen, Massage, Sauna, einen Spaziergang, nur wir zwei. Und zum Abschluss ein leckeres Abendessen mit der perfekten Weinempfehlung. Zeit zu zweit, Zeit zum Leben! mehr erfahren

100 Tage dauert ein Bergsommer

Mittwoch - 3. Juli 2013 - Karl Traubel - 2 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Ab Mitte Mai, Anfang Juni zieht man auf d’Alp.

Alpen sagt man im Allgäu, Vorarlberg und in der Schweiz, im Oberbayern und im Tirol heissen sie Almen. Rückwärts denkend, sprich zur Entstehungsgeschichte dieser Bereiche, war Existenznot, bestimmt nicht Idylle, Ruhe und Entspannung, sondern reiner Überlebenswille, wie kann ich kann als Familie, Gemeinschaft oder Sippe überleben. Immer höher hinauf musste man, auch in Regionen wo die Wachstumsperiode nur ein paar Monate im Jahr sind. Balderschwang = 8 Monate Winter und 4 Monate kalt = Bayrisch Siberien. Jetzt Sommerfrische für Gäste und Alpvieh auf „Bergurlaub“.
Eine schöne Zeit, ich sehe immer das Leuchten der Augen, wenn ich mit Kinder der Älplarfamilien rede, wenn ich sie frage: „Bisch gern uff dr Alp?“ Ein intensives Nicken erspart die Antwort. Ein Älplarleben ganz ohne Gameboy, Kids TV, ist dies vorstellbar? Ein Leben im Einklang mit der Natur, ein Leben mit dem Unbill der Natur, Hitze und Frische. Gerne freue mich auf meinen Wanderungen dort oben einzukehren, nachzufragen, wie es ihnen geht. Ganz andere Herausforderungen und Werte bekomme ich da als Antwort.  Eine schöne Zeit, ich kann das Leuchten der Augen verstehen.
Im September ist der Abschied, „dr Scheid“ = Viehscheid, Alpabtrieb. Dann zieht das Vieh ab, Stolz und Freude in den Gesichtern der Älplar – der Sommer isch rum.
So um die 100 Tag – Gäste bleiben kürzer:

„Bis next Joahr!“

Auch wir freuen uns wenn wir unsere Gäste wiedersehen!
Bergwandern ein neuer wiedererlebter Trend, wir sehen dies am Outfit (Zalando) und an der Presse (Bsp.: Brigitte) Bergwandern – jünger, weiblicher, sportlicher.


2 Antworten zu “100 Tage dauert ein Bergsommer”

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