• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

22.03.2017, Peter Kern

Wir fühlten uns wie zuhause - und dazu umsorgt und verwöhnt von guten Freunden mehr erfahren

21.03.2017, Karl Traubel

Liebe Oldenburger, WOW - vielen Dank für Ihren tollen Kommentar, herzliche Dank an Ihre Freunde die Ihnen unser Haus empfohlen haben. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen. Liebe Grüsse aus dem Allgäu Karl Traubel mehr erfahren

20.03.2017, Andrea und Marten Schlender

Dein Kommentar wartet auf Freischaltung. Hallo liebes Hubertus Team, auf Empfehlung eines guten Freundes sind wir aus Oldenburg zu Ihnen angereist und haben 5 wundervolle Tage bei Ihnen genossen. Die Atmosphäre des Hotels, das Essen, die angebotenen Aktivitätsprogramme (Schneeschuhwandern, Langlauf, etc.) und der Wellnessbereich waren hervorragend, wir haben alles gerne wahrgenommen. Die Inhaberfamilie ist bodenständig und freundlich kommunikativ – wir haben uns sofort heimisch gefühlt. Wir werden noch oftmals die 9 Stunden Autofahrt auf uns nehmen und diesen Ort der absoluten Erholung genießen. Sie machen mit Ihren vielen kleinen Aufmerksamkeiten alles richtig, Nochmals vielen Dank!!! Die Oldenburger (Andrea und Marten Schlender) mehr erfahren

Gastfreundschaft und ehrliche Freude im Umgang mit Euren Gästen.

Freitag - 23. Oktober 2009 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Besuch des Autors Rudolf Wötzel

Was gibt es Schöneres für ein Hotel, als ein gutes Feedback?! Für uns nichts! Und so geht uns jedes Mal so richtig das Herz auf, wenn wir hören, dass sich die Menschen im Hotel Hubertus so richtig wohl fühlen. Heute morgen erhielten wir einen Brief des Autors Rudolf Wötzel, der letzte Woche hier im Haus eine Lesung zu seinem Buch „Über die Berge zu mir selbst“ gehalten hat.

Liebe Christa, Lieber Karl! Liebes Hubertus Team!

Das Hotel Hubertus ist ein Ort mit hohem Suchtpotential! Schon nach wenigen Augenblicken wirkt der Lockstoff „Gastfreundschaft“ und versetzt den Ankömmling in ein sanftes Erholungsgefühl. Der Eingangsbereich und die Lounge sind dermassen gemütlich und mit gefährlichen lukullischen Leimruten ausgelegt, dass man in den Fellsesseln erst einmal kleben bleibt und seine Zimmernummer vergisst, bevor man überhaupt den Raum gesehen hat. Und dort endlich angekommen, besteht die Gefahr, in den flauschig-duftenden Betten einzuschlafen und das Abendessen zu verpassen. Das Abendmahl – eine Katastrophe für jeden, der das Wort Diät buchstabieren kann! Der Anblick eines jeden Ganges ist köstliche Verheissung, jeder Bissen sündhafter Hochgenuss. Wenn das Personal wenigstens nicht so unverschämt freundlich wäre, dann könnte man mal einen Gang mit gutem Gewissen ablehnen. Geht aber nicht! Und wieder stehen die freundliche Bar und die stimmungsvoll illuminierte Lounge zwischen dem Gast und einer zeitigen Nachtruhe. Gute Gespräche mit interessanten Menschen verhindern frühzeitigen Schlafgenuss!

Wenigstens bemüht man sich, die Gewichtszunahme in Grenzen zu halten, jeder auf seine Art: Karl scheucht seine Gäste bergauf und bergab. Christa schleust den Gast durch hocharomatische Knetrituale.

Fazit: Wie soll man jemals wieder mit dem Alltag fertig werden, wenn man bei Euch für einige Tage in die Leichtigkeit des Seins abgetaucht ist? Die einzige Lösung lautet: So schnell wie möglich wiederkommen!

Danke Euch allen für Euer tolles Engagement mit Herz und Hirn! Ihr lebt, was sich andere in die Glanzprospekte reinschreiben: Gastfreundschaft und ehrliche Freude im Umgang mit Euren Gästen.

Rudolf Wötzel


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