• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.05.2017, Elisabeth V. Beyer

Unsere Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht weit übertroffen. Das Hotel Hubertus ist ein faszinierender Ort zum entspannen und bietet in besonderer Weise die Möglichkeit, Lust auf Leben zu erlangen. mehr erfahren

20.05.2017, Ingrid Böhringer

Es war vom ersten bis zum letzten Augenblick eine erholsame Auszeit im Hubertus. mehr erfahren

20.05.2017, Susanne Tweer

Ich kann dieses Hotel nur empfehlen. Ich habe hier ein paar wunderschöne, erholsame Tage verbracht. Die Mitarbeiter - in allen Bereichen - sind sehr freundlich, immer hilfsbereit und sie haben viel Freude an ihrer Arbeit und das spürt man als Gast. Das Angebot zum Frühstück , Mittag- und Abendessen ist von toller Qualität und mit viel Liebe zubereitet. Ich komme sicherlich wieder. Vielen Dank für die schöne Zeit. mehr erfahren

Gastfreundschaft und ehrliche Freude im Umgang mit Euren Gästen.

Freitag - 23. Oktober 2009 - Doris Iding - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Doris Iding


Besuch des Autors Rudolf Wötzel

Was gibt es Schöneres für ein Hotel, als ein gutes Feedback?! Für uns nichts! Und so geht uns jedes Mal so richtig das Herz auf, wenn wir hören, dass sich die Menschen im Hotel Hubertus so richtig wohl fühlen. Heute morgen erhielten wir einen Brief des Autors Rudolf Wötzel, der letzte Woche hier im Haus eine Lesung zu seinem Buch „Über die Berge zu mir selbst“ gehalten hat.

Liebe Christa, Lieber Karl! Liebes Hubertus Team!

Das Hotel Hubertus ist ein Ort mit hohem Suchtpotential! Schon nach wenigen Augenblicken wirkt der Lockstoff „Gastfreundschaft“ und versetzt den Ankömmling in ein sanftes Erholungsgefühl. Der Eingangsbereich und die Lounge sind dermassen gemütlich und mit gefährlichen lukullischen Leimruten ausgelegt, dass man in den Fellsesseln erst einmal kleben bleibt und seine Zimmernummer vergisst, bevor man überhaupt den Raum gesehen hat. Und dort endlich angekommen, besteht die Gefahr, in den flauschig-duftenden Betten einzuschlafen und das Abendessen zu verpassen. Das Abendmahl – eine Katastrophe für jeden, der das Wort Diät buchstabieren kann! Der Anblick eines jeden Ganges ist köstliche Verheissung, jeder Bissen sündhafter Hochgenuss. Wenn das Personal wenigstens nicht so unverschämt freundlich wäre, dann könnte man mal einen Gang mit gutem Gewissen ablehnen. Geht aber nicht! Und wieder stehen die freundliche Bar und die stimmungsvoll illuminierte Lounge zwischen dem Gast und einer zeitigen Nachtruhe. Gute Gespräche mit interessanten Menschen verhindern frühzeitigen Schlafgenuss!

Wenigstens bemüht man sich, die Gewichtszunahme in Grenzen zu halten, jeder auf seine Art: Karl scheucht seine Gäste bergauf und bergab. Christa schleust den Gast durch hocharomatische Knetrituale.

Fazit: Wie soll man jemals wieder mit dem Alltag fertig werden, wenn man bei Euch für einige Tage in die Leichtigkeit des Seins abgetaucht ist? Die einzige Lösung lautet: So schnell wie möglich wiederkommen!

Danke Euch allen für Euer tolles Engagement mit Herz und Hirn! Ihr lebt, was sich andere in die Glanzprospekte reinschreiben: Gastfreundschaft und ehrliche Freude im Umgang mit Euren Gästen.

Rudolf Wötzel


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