• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.09.2017, Axel

Ein insgesamt entspannter und angenehmer Aufenthalt - trotz des mäßigen Wetters. mehr erfahren

20.09.2017, Wilhelm Gross-Weege

Wir waren schon mehrmals hier und sind jedesmal überrascht über dieses wunderschöne Hotel, den netten u. kompetenten Mitarbeitern und der Rundumversorgung. Absolut Top! mehr erfahren

20.09.2017, Peter und Elisabeth Pierchalla

Wir waren nun zum dritten Mal in diesem herrlichen Hotel und haben uns gleich wieder wohl und gut aufgehoben gefühlt: auf unserem Zimmer stand eine zusätzliche Leselampe - beim letzten Mal hatte ich das ungenügende Leselicht bemängelt- das Essen war sehr gut und der Service durchweg freundlich und aufmerksam. Besonders möchten wir uns für die fröhlich-herzliche und engagierte Betreuung durch Christa und Karl Traubel bedanken. Wir kommen gerne wieder. mehr erfahren

Was brauchts mehr? – Dankbarkeit und Anerkennung an unsere Natur

Montag - 14. Juli 2014 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


Wertiges Essen

Können wir noch überleben? Jährlich steigt die Zahl unserer Gäste die an einer Lebensmittelunverträglichkeit leiden. Lange ist es her, als unsere Köche und Servicemitarbeiter dafür nur ein Kopfschütteln dafür übrig hatten. In der Zwischenzeit ist das Bewusstsein gewachsen, sensibilisiert. Dafür ernten wir jetzt Dankbarkeit und Anerkennung. Wir freuen unseren Gästen unbeschwerte Ferientage bereiten dürfen. Dafür tun wir vieles. Besuch der Lieferantens, wenn kritisches hinterfragen der Besteller (Landwirte) Erzeuger und Handwerksbetriebe. Eigene Hausschweine, gefüttert mit Molke. Der Genuß des Schinkens, vom letzten Jahr lässt noch ein paar Wochen auf sich warten. Wir werden Sie daran teilhaben lassen. Angeschnitten wird in zwei Wochen. Am 1. August! Freuen Sie sich, wir tun es auch!

Schöne Natur – Alpzeit, Freizeit? Auszeit!

„Ist es den schwierig noch Leute für die Alpwirtschaft zu begeistern?“ So oder ähnlich lauten oft die Fragen die mir unsere Gäste stellen. „NEIN!“ ist meine Antwort, es gibt eine immense Nachfrage von Menschen die raus wollen, sich eine Auszeit nehmen, jedoch dies ist oft ein Trugschluss. Älpler, Hirte, Senner/in zu sein ist eine Knochenarbeit. Frühmorgens (4 Uhr) raus, das Tagwerk beginnt, es folgt einem festen Ritual, einem Ablauf, jeder tut seine Aufgabe. Zwischendrin mal eine Ruhestunde, Besinnung, Schlaf, den Gedanken nach gehen, und weiter geht es, bis das Tagwerk vollbracht ist. Oftmals erst nach 21 Uhr, keine 39 Stunden Woche, kein 5-Tage-Woche. Fortwährend, Tag für Tag. 100 – 120 Tage dauert der Alpsommer, dann heisst es Abschied nehmen. Viehscheid ist dann das Zauberwort, für Urlauber, ein Fest? – Für viele ja, für die andere Seite, eher ein Abschluß einer schönen Zeit der ALPZEIT.
„Ja!“ es gibt eine Nachfrage, gerade von jungen Leuten, die diese Freiheit suchen. Lust auf Leben oder einen Besuch?

GastFreundschaft

Viele dieser Hirten könnten ohne eine zusätzlichen Verdienst finanziell nicht überleben. Die kleine Hüttenkonzession bringt ein paar Euro in den Sack. Hausgemachte Produkte, Milch und Käs, Butter und Schmalz. Zeitweise verschlossen sind sie, die Alpbewohner, manch ein Besucher fragt sich, „Habe ich mich verkehrt verhalten?“ „NEIN!“- zeitweise verschlossen – dann wieder das krasse Gegenteil.

– Einmalig in Europa: Sennalpen Wandern im Oberallgäu Erlebnis Wander Wege mit verstecktem Reiz urigen liebenswerten Menschen in einer intakten Bergwelt zu 31 Sennalpen. Eine sinnvolle Kooperation mehr dazu finden Sie hier.


Impressionen vom HUBERTUS; Gestern, Heute … Morgen!

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Mit der Kuh „Auf Du und Du!“
Küchenchef Kristian Knölke
Küchenchef Kristian Knölke
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Hubertus Essbare Gemüseacker
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Hubertus „Der süsse Abschluß“

 

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Unüberhörbar
Zwinkern_01
„Pfiat Di!“
Hubertus_039
Prost!

 


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