• Blog HUBERTUS Alpin Lodge & Spa

    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

23.05.2017, Elisabeth V. Beyer

Unsere Erwartungen wurden in vielerlei Hinsicht weit übertroffen. Das Hotel Hubertus ist ein faszinierender Ort zum entspannen und bietet in besonderer Weise die Möglichkeit, Lust auf Leben zu erlangen. mehr erfahren

20.05.2017, Ingrid Böhringer

Es war vom ersten bis zum letzten Augenblick eine erholsame Auszeit im Hubertus. mehr erfahren

20.05.2017, Susanne Tweer

Ich kann dieses Hotel nur empfehlen. Ich habe hier ein paar wunderschöne, erholsame Tage verbracht. Die Mitarbeiter - in allen Bereichen - sind sehr freundlich, immer hilfsbereit und sie haben viel Freude an ihrer Arbeit und das spürt man als Gast. Das Angebot zum Frühstück , Mittag- und Abendessen ist von toller Qualität und mit viel Liebe zubereitet. Ich komme sicherlich wieder. Vielen Dank für die schöne Zeit. mehr erfahren

Alles ist Yoga! Eine Lesung mit Doris Iding

Sonntag - 27. März 2011 - Christa Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Christa Traubel


Alles ist Yoga

Yoga für Körper, Seele und Geist! Wir bieten unseren Gästen nicht nur erstklassige Yogaretreats, sondern möchten sie auch immer wieder mit geistiger Wellness verwöhnen. Eine Kombination von beidem findet am kommenden Donnerstag statt. Dann startet zum einen das Yogaretreat mit Annet Münziger. Und zum anderen wird Doris Iding, Buchautorin und Redakteurin von Yoga aktuell bei uns eine Lesung zu ihrem Buch „Alles ist Yoga“ halten, das bereits nach wenigen Monaten in 2. Auflage ging und zum besten Yogabuch 2010 nomminiert wurde. Hier eine kleine Kostprobe:

Der Bauer und der kleine Dieb

Es lebte einmal ein einfacher Bauer mit seiner Familie am Rande eines Dorfes im Süden von Sikkhim. Eines Tages wollte der Mann für den nahenden Winter Holz haken. Aber so sehr er sich auch bemühte, er konnte seine Axt nicht mehr finden. Nach einer Stunde gab er die Suche auf und kam zu dem Schluss, dass jemand die Axt entwendet haben musste. Er brauchte nicht lange zu überlegen, wer der Dieb sein könnte. Sofort kam ihm ein Nachbarjunge in den Sinn. Plötzlich gingen dem Bauern einige Situationen der letzten Tage durch den Kopf, in denen der Junge sich sehr eigenartig verhalten hatte. Ja, der Mann war sich plötzlich sogar sicher, dass der Junge ging wie ein Dieb, aussah aus wie ein Dieb, misstrauisch schaute wie ein Dieb, nervös reagierte wie ein Dieb und sprach wie nur Diebe sprechen können.

In den folgenden Tagen beobachtete er den Jungen sehr genau, fand aber nicht die rechte Gelegenheit, ihn auf den Diebstahl anzusprechen. Und dann fand der Bauer seine Axt wieder. Sie war ihm hinter einen großen Strohballen Decken gefallen. Einen Moment lang schämte er sich dafür, dass er dem Jungen den Diebstahl unterstellt hatte. Und als der Bauer ihn das nächste Mal sah, ging er, sprach er und sah er in seinen Augen bereits schon wieder aus wie jedes andere Kind in Sikkhim.


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