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    Kaum Hotel. Eher Zuhause.

27.03.2017, Vreni und Ernst Oettli

Gastgeber zu sein ist eine Kunst, die im Hubertus stimmig gelebt wird. Gastsein zu dürfen empfinde ich an diesem Ort als Geschenk. Hier finde ich Ruhe, neue, kreative Ideen und kehre geerdet heim. Herzlichen Dank allen, die dazu beigetragen haben! mehr erfahren

27.03.2017, Hans Rudolf Wyss

Jedesmal auf's Neue ein erholsames Erlebnis! mehr erfahren

27.03.2017, Gisela Kluthmann

Es ist uns immer wieder eine Freude die positiven Veränderungen der letzten 20 Jahre im Haus wahrzunehmen. mehr erfahren

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Mittwoch - 30. Dezember 2015 - Karl Traubel - 0 Kommentar(e)

Verfasst von
Karl Traubel


724905__wallpapers-winter-photo-beautiful-snow-wallpaper_pWeihnachtliche
Neujahrsgrüße
aus dem Hubertus

Liebe Freundinnen
und Freunde des Hubertus,

die Zeit zwischen Weihnachten und Neujahr ist immer eine Besondere: Das alte Jahr neigt sich dem Ende zu, das neue kündigt sich an. Viele von uns lassen jetzt die Vergangenheit Revue passieren, um der Zukunft eine neue Richtung zu geben.

Folgt man den Jahresrückblicken in den deutschen Medien, so ist die „Flüchtlingskrise“ das beherrschende Thema in 2015, gefolgt von IS-Terror und schwelender Krisenangst. Hinzu kommen menschengemachte Umweltkatastrophen wie Smog in China, giftige Schlammlawinen in Brasilien oder Ölteppiche vor der Küste Kaliforniens. Angesichts derartiger Herausforderungen ist man als einzelner Mensch geneigt, den Kopf in den Sand zu stecken: Zu groß, zu übermächtig scheint die Aufgabe – zu klein, ja wirkungslos unsere Ressourcen, unsere Handlungsmacht.

Dem gegenüber stehen für uns alle viele persönliche Erlebnisse, die das Jahr 2015 wertvoll gemacht haben: Für den einen war es eine berufliche Weiterentwicklung, die ihn mit Stolz erfüllte. Eine andere nahm eine Auszeit, um sich eine lang ersehnte Reise zu erfüllen. Und wieder andere fanden ihr Glück darin, ihren Mitmenschen zu helfen.

Wir blicken also mit gemischten Gefühlen auf die vergangenen Monate. Wir fragen uns: Konnte ich auf meine Weise dazu beitragen, dass unsere Gemeinschaft gelingt?

Habe ich mich für einen respektvollen Umgang mit meiner Umwelt eingesetzt, der Natur und meinen Mitmenschen? Immer wenn wir das Vergangene betrachten, befassen wir uns auch mit unseren eigenen Ressourcen: Was habe ich geleistet, wo hätte ich mehr tun können, inwiefern habe ich mich sogar verausgabt? Und: Wie stelle ich sicher, dass meine Ressourcen – geistig, seelisch, körperlich und materiell –  genährt werden? Wie fülle ich meine Kraftreserven, um für mich und meine Umwelt weiterhin eine Stütze sein zu können?

Die Antworten, liebe Leserinnen und Leser, tragen wir alle in uns selbst. Ich möchte Sie daher heute, an der Schwelle zu 2016 ermuntern, diesen Antworten nachzuspüren. So werden Sie wertvolle Einsichten gewinnen für ein erfolgreiches, gesundes und friedvolles neues Jahr – im Einklang mit Ihren individuellen  Ressourcen.

Euer Karl


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